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173eine der Vlattener Burgen zubrachte, 4.) Heinrich vonBinsfeld, seit 14. Mai 1593 in den Johanniterorden zu Speyeraufgenommen, und einige andere Kinder; außerdem nochvon Alheit Lauters mehrere uneheliche Kinder, Cono vonBinsfeld, Adrian und Maria Alheit, denen er 1586 Län-dereien zu Nideggen schenkt.Der Amtmann Johann von Binsfeld heir. Anna vonNesselrode zu Ereshofen, Tochter Wilhelms von Nesselrodeund Elisabeths von Schwarzenberg; beide waren auf derjülichschen Hochzeit. Von ihren Kindern starb Bertram1628 kinderlos in Italien, Johann 16. September 1631in der Schlacht bei Leipzig, Elisabeth heir. Arnold vonWachtendonck, Adolph war Domherr in Trier, Wilhelm,Freiherr von Binsfeld, früher ebenfalls Domherr in Hil-desheim, heir. 1645 Raba Kaharina von Wachtendonck,von der er kinderlos blieb. Er war Herr zu Weiler, Bins-feld, Laurenzberg und Gartzen, (welches letztere er vonseinem Oheim Cuno geerbt hatte), Pfälzischer Neuburgi-scher Kammerherr und Amtmann zu Zülpich und von 164252 (wo er im Juni starb), zu Nideggen. Nach seinemTode fielen die Binsfeldischen Güter an seinen SchwagerArnold von Wachtendonck zu Binsfeld, der 1681 das 3Jahre vorher durch Räuber verbrannte Kloster zu Gartzenwiederherstellte.Arnold von Binsfeld, der Katharina von Hatzfeld=Wil-denberg geheirathet hatte, lebte noch 1611, scheint aber 1613verstorben zu sein; dessen Sohn Junker Werner von Bins-feld wohnte 1624 noch mit seiner Mutter zusammen inNideggen. Nach dem Tode seines Vetters, des AmtmannsJohann von Binsfeld, verwaltete er von 1627 — 31 pro-visorisch dessen Stelle. Er verkaufte 1653 den Minoritendas Kloster zu Nideggen. 1656 im Juni ist er schon todt.Freiherr Wilhelm Degenhard von Hompesch, Herr zu Boll-heim, ist Vormund seines Söhnchens, Wilhelm Werner.Freiherrn von Binsfeld. Letzterer, der vergeblich ſeine ausmehreren vor und nach angekauften Bürgerhäusern zusam-men gezogene Behausung am Markt zu Nideggen zu einemRittersitze zu stempeln sich bestrebte, lebte noch 1693. Balddarauf aber gingen die Güter auch dieser Linie auf die