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Die skandinavische Litteratur und ihre Tendenzen : nebst anderen Essays
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vor sich. Und damit reift das Stück zurKatastrophe. Die einzelnen Personen grup-pieren sich klar nach ihrer Stellung zumLehrer" und seiner Lehre. Die Gewohn-heitschristen ä la Lars Danielsen bleiben,bei ihren Bussorgien; die Reichen mit derHeiligenmaske waschen wie der Zwölfhöfe-Per ihre Hände in Unschuld; die nichts mehrvon Paal zu holen haben, gehen wie CarolusMagnus ins Lager der Besitzenden. Unddie praktischen Leute erklären ihn für ver-rückt, die braven Bürger halten ihn für ver-dächtig, und die weise Obrigkeit sieht ein,dass er gemeingefährlich ist. Denn er findetNachahmer. Er hat Anhänger. Alle Gut-gesinnten sind einig: das lässt sich nichtdulden. Zum Glück ereignet sich etwas.Paal hat eine verfallene Hütte bezogen, dieer ausbessert, einrichtet, ausschmückt, bisHelga wohl genug ist sie mitzubeziehen.Denn Helga kann sich von einer schwerenInfluenza nicht erholen. Was sie eigentlichnicht gesund werden lässt, was ihr fehlt, da-nach fragt Paal gar nicht. Er lebt in seinenIdeen, für seine Ideen, in Gott und für Gott.Das versteht Helga nicht. Sie begreiftnicht, dass sie ihm nicht mehr, wie er ihr,das erste und das einzige ist. Sie fasst esnicht, dass er sie lieb haben und doch opfernkonnte, wenn es soweit kam. Dahinter