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Die skandinavische Litteratur und ihre Tendenzen : nebst anderen Essays
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steckte etwas. Sie ist ein Weib, der dieLiebe des Lebens Grund und Um und Aufist. Sie sucht daher auch das Weib unddie Liebe dahinter. Sie kämpft und kämpftmit sich und überwindet es nicht. Evelindeund immer Evelinde! Zwischenträgereien,Einbläsereien vollenden das Werk. Sie mussden Zweifel los sein, sie will selber sehen,und wenn . . . Sie schleicht hinaus und durchdie dunkle Nacht zu Paals Hütte, undrichtig: Paal und Evelinde. Sie hört ihnbitten und weiss nicht, dass er für einenanderen bittet; denn er hat überwundenund sie überwindet; Helga aber erfasst nurdas Wort, den Ton ... sie steht in derThür und ehe die Entsetzten sie hindernkönnen, hat sie ein Fläschchen Opium ge-leert und ist tot und steif über die Schwellegefallen. . . . Nun ist's hübsch gemacht,wenngleich gegen alle dramatische Regel,wie sich die wartenden Geier auf die Beutestürzen. Nicht einer darunter, dem Paaletwas Böses gethan. Nicht einer, der imStück schon früher aufgetreten. Freunde,Gleichgiltige, Leute, die er genierte, weil ersie auslöschte, weil er zu rein war, zu voll-kommen und weil er den überlegenen Zauberinnerer Schönheit besass, dieGesell-schaft" und die heilige Hermandad verbündensich im Nu. Man wird die Sache jedenfalls