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Die skandinavische Litteratur und ihre Tendenzen : nebst anderen Essays
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und seine Traditionen und ohne morgenund seine Aspirationen; denn sie will nichtsals Wahrheit, ihre Wahrheit, ohne Rücksicht,was daraus erwächst. Sie baut ihre Menschenvon innen heraus, zu einer Ganzheit ohneSpalte und Sprung. Es ist die Kultur desPhilosophen, die Kultur des Heiligen, dieseelische, die christliche Kultur par excel-lence. Zu dieser Kultur will Paal Haavedurch Zuspruch und durch Beispiel erziehen.Er bietet sein Erbgut feil; der ganze Erlösseiner irdischen Habe soll den Armen ge-hören. Nichts hält ihn ab : nicht der Abfalleinzelner, nicht die Vorstellungen, Mahnun-gen, Bitten der Freunde, nicht Worte wieAnarchismus, Kommunismus. Seine Lehrehat nichts zu schaffen mit Macht und Staat;das Christentum, es begehrt nichts; es giebt.Und wie er leben wird, wovon? VonZimmermannsarbeit, von Feldarbeit, von all-möglicher Arbeit vom Betteln, wenn's notthut. . . . Und sein Weib? Sein Weib K ...Helga wird einsehen, ihn verstehen lernen.Und wenn nicht ... Und sein Sohn?Was wird er seinem Sohne sagen, wenn derkleine Odelsmann nach seinem Erbe fragt? Sohn? Sohn?! Paal gerät ausser sich.Er hat nichts gemerkt, nichts geahnt; er isttoll vor Freude aber nein: er hat Gottalles geopfert. So geht der Verkauf denn