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Die skandinavische Litteratur und ihre Tendenzen : nebst anderen Essays
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nicht in den Rhythmus fügen und den ganzenEffekt verderben können ? Besser ein Ende,das zur Geschichte passt, ein Stahl in dasHerz, so lange sie noch drinnen lebt. Nurnicht Vorsehung spielen! Nur nicht einschönes Gedicht verpfuschen! . . . Was istdas ? Ein Bote; ein Brief für Biondello; erliest mit strahlenden Augen: er nimmt Ab-schied . . . Draussen Lärm, ein Schrei: nichtBiondello schrie. Der Glückliche! Er hattenicht Zeit dazu . . . Hallström imitiert auchhier nicht alte Formen; es ist nur einfach derlichte Frühling grüner Jugend, der sich inBiondello selbst hindichtet, sowie im Piersich der Weltgeniessende, der Dilettant aus-spricht, dem die Lebenden und Handelnden,sowohl die Feurigen wie die Kalten, nurStoff sind. Aus dem Künstler und demKenner, aus dem, der's macht, und aus dem,der's versteht, aus dem Leistenden und demGeniessenden setzt sich die Renaissancezeitzusammen. Hallström hat die Erfindung undden Takt, für alles die richtigen Worte, diekontrastierenden, die zusammenstimmenden,sich ergänzenden Worte und Werte zuwissen. Am virtuosesten äussert sich dasin dem ebenso subtilen wie tiefen Rokoko-stückRosengift". In der Form eine ArtProverb, das heisst eine phantasievolleCauserie ä deux. Madame es sollte eine