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ganz zurück und lebt nur mehr für seineeigene Carriere. Tore hat er fast vergessen.Nur hie und da begegnet er ihm; er sollaber Stockholm nun ganz verlassen haben.Nur kürzlich war Tore Gam bei ihm undbat um Geld. Er sah aus wie ein Verlorener,wie ein vom Wahnsinn Berührter, demder Tod schon sein Eigentumszeichen auf-gedrückt hat.
Das alles fällt Sixten Ebeling einesAbends ein — in wirrer Folge, doch in deut-lichen Bildern. Er war bei einem Dinergewesen; man hatte davon gesprochen, dasses nicht immer der wertvollste Mensch ist,der es im Leben zu etwas bringt. Ein Poethatte die Gedanken der anderen zusammen-gefasst und die Mythe vom Perseus erzähltund ausgelegt. Jede Zeit hat ihr Medusen-haupt, das ihr entgegenstarrt. Und jederMensch hat seines. Die plumpen, rohenNaturen sehen ihm mit Ruhe ins Gesichtund treiben mit seiner Unheimlichkeit Scherz.Wir anderen haben die Lust verloren, weg-zuschauen und zuzuschlagen. Wir krümmenuns in Ohnmacht vor den furchtbaren Augen,die von allen Schrecken des Lebens erzählen.Wir starren hinein wie in einen Abgrund,in dem wir die Macht des Bösen erblickenund unsere eigene Ohnmacht. Wir starrenhinein, bis wir langsam erstarren, bis unsere