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Die skandinavische Litteratur und ihre Tendenzen : nebst anderen Essays
Entstehung
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Gefühle erfrieren, unser Verstand stillstehtund unsere Sinne die Empfänglichkeit ver-lieren, welcheleben" heisst. Es giebtZeiten, die mehr als andere in dies hoffnungs-lose Elend versinken: das Schlechte zu sehenund dafür kein Mittel zu wissen. Und solang niemand ihr den Kopf abhauen will,sind es die besten unter uns, die in Erwar-tung des Befreiers um den Palast der Gorgodie Versteinerungen bilden . . . Sixten hattedie Fabel gehört und geschwiegen. Dochkaum war er allein und auf der Strasse,überkam ihn eine sinnlose Gereiztheit. Wasgingen ihn die Reden des jungen Dichtersan ? Und doch war ihm, als hätten sie ihmpersönlich gegolten. Alle seine Gedankenkommen in Aufruhr gegen einander und ererreicht sein Hausthor in heftiger Erregung.Er greift in die Tasche nach dem Schlüsselund zu seinem Schrecken findet er ihn nicht.Er ist hinausgesperrt. Was thun? Er kanndoch nicht seine Hausfrau aus dem Schlaftrommeln. Unwillkürlich legt er die Handauf die Klinke; er versucht und siehe da!Die Thür giebt nach. Innen steckt einSchlüssel. Er zündet einen Wachsstock an:es ist sein eigener Schlüssel. Wieso konnte erstecken bleiben? Wie kommt der Schlüsselhierher ? Hat Sixten ihn vorige Nacht steckenlassen? Hat er ihn nur liegen lassen und die