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vorhergehenden erscheine. Die Erzählungvom Lebenslauf Gösta Berlings durchschlingteine Guirlande von Abenteuern der übrigenKavaliere. Jeder hat sein „G'setzl". DieNatur wird anthropomorphosiert und dieLandschaftsschilderung zu graziösen Extra-geschichten. Die einzelnen Kapitel bekommenam liebsten eine Art von geschlossener Ro-manzenform — man denke sich etwa Her-ders Cid in Prosa geschrieben. Eine lyrischeAnrufung zu Beginn: „0 ihr Frauen ver-gangener Zeiten! Wenn man von euchredet, muss man an das Himmelreich denken",und nun werden sie uns so licht und holdund ewig jung geschildert, wie die Miniatur-bilder, die wir alle lieben, sie uns überlieferthaben - . . „O ihr Frauen vergangenerZeiten, noch Eine von euch schenkte GöstaBeding ihre Liebe" und das Motiv „o ihrFrauen" womöglich noch ein paarmal wieeine Art von Strophenrefrain. Manchesmalaber wird das dithyrambische Element mehrin die Mitte des Kapitels gedrängt; allerleiApostrophen an die Leser: „Freunde,Menschenkinder!" dienen zur An- und Aus-einandergliederung; es giebt drin Absätzemit und ohne drei Sterne (*,*) und der An-fang lautet wie der Eingang einer neuenGeschichte: „Nun geht die Dovrehexe anden Ufern des Löfven um. Man hat sie