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der Wichtelmann verhext die Kuh." DieFrühlingsflut war noch nie so hoch wiedieses Jahr. Und nun kam die Dürre. Washalf dagegen aller Heldenmut und Helden-übermut? . . . Dies eine Jahr hat GöstaBeding erzogen. Er will nicht mehr Ge-dichte erleben; das Kluge und Nützlichesteht ihm höher als das „Kavaliermässige".Nun ist Sintram tot. Die Majorin, die sichmit ihrer Mutter ausgesöhnt, ist heimgekehrtund liegt im Sterben — nicht mehr Marga-rethe Samzelius, sondern Margarethe Celsing.Sie will Gösta Beding Ekeby vermachen.Um Gotteswillen nicht! Mit seiner Frau —nun hat er eine Frau, eine Büsserin, docheine Heilige — wird er in seiner Häuslereileben, mit Hobel und Drehbank sein Daseinfristen und die Hütekinder herrliche alteLieder lehren. Der tolle Gösta Beding istnoch nicht tot. Er will allerdings nichtsals ein Bauernspielmann sein; aber das istgenug. Bereuen taugt für ihn nicht; alleinden Armen will er das Leben heiter machen;das soll seine Busse sein . . .
Die Übersetzerin giebt der Gösta Ber-lings-Saga den Untertitel: „Eine SammlungErzählungen aus Wermland", und das istnicht ohne triftigen Grund. Nie wurde esin einem Buche so sorgfältig vermieden,dass ein Abschnitt als „Fortsetzung" des