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Die skandinavische Litteratur und ihre Tendenzen : nebst anderen Essays
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erlöschen. Die Schmiedevverkstatt steht leer.Die Uferdämme verfallen. Eines Nachtskehrt die Majorin heimlich zurück, um dieKavaliere aus Ekeby zu vertreiben. Dochder Anschlag misslingt. Eine Strohscheunegeht in Flammen auf und die Majorin wirddafür noch eingesperrt. Die Kavaliere abertanzen. Ihre Wohlthäterin ist dem Wahn-sinn nahe: gefangen! Und sie muss dochwandern, wandern, die vielen, vielen Meilenbis zu ihrer Mutter heim, dass diese denFluch von ihr nehme, ihr den Backenstreichverzeihe! Man lässt sie entkommen, manhat ihr fast alles nachgesehen; sie irrt aberbettelnd durchs Land, der Busse nach. DieKavaliere jedoch tanzen. Die Kavaliere sindwie die Götter der Gegend; ihr Geist, derGeist der Abenteuerlichkeit, der Sorglosig-keit, der Wildheit ergreift alle Herzen. EinFieber des Lebensgenusses hat jedermanngepackt; nie hat sich am Löfven so vielzugetragen, wie während des einen Jahres,während des Kavalierregiments. Und dieUnruhe des Menschen stört den Frieden derNatur; das Leblose hängt mit dem Leben-digen inniger zusammen, als der stumpfeSinn der Städter es glauben will. ,,Insolchen Zeiten löscht die Waldfrau denMeiler aus, das Seegespenst zertrümmertdas Boot, der Nöck macht die Fische krank,