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sinkt in den Stuhl. Ihr Mann steht auf.Fast schlägt er sie. Da erwacht ihr Stolz.Ja, sie hat Altringer geliebt, und das warihr bestes Glück; gesegnet sei sein Ange-denken ; sie hat nie seines Gleichen gesehen.„Hinaus I" brüllt der Major. „Hinaus, Hin-aus !" Sie sieht sich um. Ihre Gäste wendensich ab. Die Kavaliere schweigen. Da ge-denkt sie ihrer Mutter: „mögest du ver-leugnet werden, wie du mich verleugnet!Die Landstrasse dein Heim, die Strohmietedein Bett" . . . Keine Hand hebt sich fürsie. Da geht die Majorin fort ins Elend.Ihr Mann aber verlässt Ekeby. Er darf Alt-ringers Erbe nicht verkaufen noch ver-schenken ; allein zu Grunde richten kann eres. Drum setzt er die. Kavaliere zu Ver-waltern ein. Die Kavaliere haben Sintramihre Seele verschworen, wenn sie sich wäh-rend ihres Regiments etwas nicht Kavalier-massiges zu schulden kommen lassen oderetwas Kluges und Nützliches verrichten. Sobeginnt denn nun ein herrliches Leben.Fest reiht sich an Fest und Ball an Ball.Gösta Berling ist der Held des Tages. Manspricht nur mehr von den Kavalierstreichen.Es giebt verwegene Thaten, gebrocheneHerzen, Edelsinn und Grösse in Hülle undFülle. Aber Gösta ist stets Sintram zugesellt.Die Hammerwerke ruhen. Die Kohlenmeiler