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Welt nichts begehrt, so hasst sie ihn. Ergeht ihr auf die Nerven, weil sie ihn nichtaus dem Sinn bekommt, und sie quält undverachtet ihn stündlich. Einmal aber wirder ihr Meister. Sie segeln mit einanderaufs Meer, trotzdem Sturm im Anzug. Undin dem Moment, wo ihr der Mut und dieGeistesgegenwart versagt, übernimmt er dieSteuerung — sterben, mit ihr sterben, wasbedeutet ihm das! — und durch das rasendeGewässer, das ihn und das Boot fast zer-schlägt, rettet er sich und sie aufs Land.Sie liebt ihn. Aber noch flieht sie. Er alsTriumphator ihr nach. In Italien findet ersie — finden sie sich und eine unwidersteh-liche Naturkraft treibt sie einander in dieArme. Sie machen Pläne. Sie wollen heimund Lindely kaufen. Das Malen war fürErik ja doch mehr Liebhaberei gewesen. Erwird pflanzen, wie sein Vater pflanzte,Wohlstand in die Hütten bringen, verödeteKüsten mit Fischbrut bevölkern. Mitten inihr Glück kommt eine Unglücksbotschaft.Tante Irmelin liegt auf den Tod. Erik reistsofort heim. Und damit ist alles aus.Tante Irmelin stirbt, und Hedwig brichtmit ihm. Man hat ihr von einer Untreueberichtet, begangen mit Frau Wejdell, ihrerbesten Freundin. Der Schein ist gegen Erik.Es graust ihr vor ihm, sie kann ihn nicht
H e r i f e 1 d, Die skandinavische Litteratur etc. 7