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1 (1882) 1576 - 1582
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Zu p. 124. Die Aufnahme K. Heinrichs beim Administrator Joa-chim Friedrich und im Brandenburgischen schildert Leutinger I,686/6. In Frankfurt a. 0.aderat elector ipse spectator pompae, veruma nullo cognitus."

Zu p. 128/9. Vgl. no. 326 A. 4; über Salentin von Köln und seineBeziehungen zu den Nassauern Lossen I, 1 ff.; 207 ff.

Zu p. 130 A- 1. Dieselbe Auffassung bei Lossen I, 211 A. 1.

Zu p. 137 A. 1. Vgl. auch Aretin, Maximilian I., 242/3. Die obenangeführte Zeitung beruht auf einer Erzählung des in Rom befindlichenPrinzen Karl Friedrich von Jülich, ein calvin. Geistlicher in Meissenhabe gepredigt, dass Christi Leib beim Abendmahl gegenwärtig sei, seiebenso unmöglich, wie ein plötzliches Blühen der dürren Bäume nebender Kirche, auf die er wies;illas vero inaudito miraculo statim floruisse."Dies der Anlass zur Verfolgung der Calvinisten. Der Berichterstatterfügt bei: der Prinz (vgl. über seine röm. Reise und seinen Tod 9. Febr.1575 Lossen I, 262 ff.)Romam a Caesare missus putatur, ut eumpontifex obsidem quodammodo haberet constantis in se studii et obser-vantiae, simul ut facilius ab eo de regno Polonico quod petit impetraret."Ueber die rohe Art, womit Kurpfalz, Hessen und Braunschweig den Toddes jungen Herzogs zurBekehrung" seines Vaters zu verwerten suchten,vgl Lossen I, 273 ff.

Zu p. 139. Augusts Aeusserungen in den Punktirbüchern bei Kl.Fr. p. 476; Forschungen XX, 30 f.; vgl. Prinsterer 1. 5, 312;Gachard, corr. de Phil. III, 393. Der Vorwurf, Charlotte habe sichvor der Hochzeit mit Oraniens Bruder Ludwig vergangen, auch im Ad visd'ung bon bourgois de la ville de Gand, 1583.

Zu p. 141 A. 1. Ueber Salentins franz. Pension und die Gründe,die ihre Auszahlung immer wieder verzögerten, vgl. Lossen I, 216 ff.;293; 320 f.

Zu p. 143 A. 2. Vgl. auch Ochs, Gesch. der Stadt Basel VI,269 f. (u. a. über das unwürdige Betragen der französ. Flüchtlinge).

Zu p. 150 A. 3. Eine selbstgefällige Schilderung des Pf. vonseinem Empfang in Wien in einem Sehr, an K. Heinrich III bei Moser,patriot. Archiv XII, 74.

Zu p. 151 Z. 7 V. U. Ueber die Gesandtschaft der Schweizer nachFrankreich im Frühjahr 1575 vgl. Archiv für Schweiz. Gesch.XIV, 149 ff.

Zu p. 154 Z. 13. Unter die Leiter der pfälz. Politik gehörtausser Ehern und Zuleger der feingebildete und tief religiöse Ludwigvon Sayn Graf zu Witgenstein (geb. 1532), seit 1574 GrosshofmeisterKf. Friedrichs (vgl. Im. Weber, Decades III p. 6 ff.; G. Friedländer,Beiträge zur Ref-Gesch. p 262). Vgl. über seine Persönlichkeit undHeidelberger Wirksamkeit Lossen I, 302 ff. sowie die ebd. p. 290 A.angeführte Literatur; einige Briefe des Grafen bei Prinsterer I. 2.

Zu p. 158 A. 1. Nach Lossen I, 273 war Weyer ein Sohn desjülichischen Leibarztes Dr. Johann Weyer (Wier) , der als Gegner derHexenverfolgungen bekannt ist; mit demselben verwechselt ihn als ,,pro-tecteur des sorciers" das oben p. 17 A. 1 citirteAdvertissement" (p. 28).Ein Sehr. Weyers an Burghley vom 26. Juli 1582 (1581?) bei StrypeAnnais III. 1, 126/7 ist uatirt aus Veldenz und unterzeichnetTheod.Wierus Dr. archisatrapa comitat. Velder.tiae."

Zn p. 159 A. 2. Briefe von Beutterich finden sich ausser in dendort angegebenen Werken noch gedruckt bei Stettier, Annales II,265 f. und Ayrmannus, Sylloge aneedotorum p. 423 ff. Die neueAusgabe der France prot. ist mir leider nicht zugänglich.

Zu p. 160 A. 2. Vgl. auch Vulliemin IX, 148 ff.