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1 (1882) 1576 - 1582
Entstehung
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477
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341-344. 1582 477

Strassburg einzulagern und der orts ain vesten platz einzunemmen, 23. Aprildazue aus des königs fisco das gelt solt dargelegt werden." Gutaufzupassen. 1 )

Mb. 312/4 f. 320. Or.

1) Vgl. no. 324. Am 27. März hatte der Kaiser durch Hinweisauf Alencon und die französischen Praktiken den Kf. zum Besuch desR.-Tags zu bestimmen gesucht (Mb. a. a. O. f. 264 Or.). L. Wilhelmschreibt (April/Mai) an Kf. August: die Händel, die Lothringen ohneZweifel auf Anstiften Frankreichs mit Strassburg anfange, Hessen ihnvermuten,das es nurt vorbotten seien, wo man etzwas gegen Alenzonschlissen oder sich in die hendel stecken wolle, was Frankreich darjegenvorzunemen gemaint sei. Dan wo es ime [AI.] umb occupirung der landeernst, ist nix gewissere, wo sich das raich darwider setzt, das man denTürken in Osteraich, Franzosen am Rainstram und vileicht andere vogelin der Mark oder Schlesi wird alliciren" (Or. 10200. Eigh. P. S.).Ueber die damalige Stimmung der Pforte gegen Spanien und Oesterreichund eine türkische Gesandtschaft in Paris (Winter 1581/2) vergl. Char-tere IV, 70 A. 1; 94 ff. A: 118 ff. A. Dasandere vogel" kann nurauf Polen gehen.

342. Kurfürst August an Kurfürst Ludwig. 3. Mai

DresdenAuf dessen Sehr, nebst dem Verzeichniss der Religionsbe-schwerden [16. März], die aber nicht ohne Zerrüttung des Rel.-Friedens zu beseitigen sind. Notwendigkeit des persönlichen Er-scheinens der Kff. in Augsburg bei diesenganz sorglichen leuften."Verabredung über das Beilager seines Sohnes mit der Tochter Bran-denburgs.

Mb. 112/3 f. 120. Or.

343. Johann Casimir an Schomberg. 3. Mai

Kaisers-Seine Obersten und Rittmeister wundern sich über die lange lauternVerzögerung. Ersucht um Einhaltung des Termins für die aufEnde Juni nach Nancy zu liefernde kgl. Assignation ; da der Friedein Frankreich so gut wie gesichert sein soll, erwarten die Obersten u. s. w.bestimmt die Zahlung.

Mc Fürstens. CXXIII. 1011. Conc.

344. Johann C asimir an König Heinrich von Navarra. 4. Mai

Kaisers-

Monsieur mon honore cousin! Vous m'honorez beaueoup en ßu ern

me departissant de voz bonnes nouvelles et me continuant la bonne

affection et amitie, de laquelle j'ay este rendu certain par le raport

de plusieurs gentilshommes francoys et notamment par la relation

de mon conseiller Beutterich. 1 ) Aussi pouvez-vous estre asseure'

qae ne scauriez departir vos faveurs et amytie" ä prince qui ayt

plus de volonte de vous faire preuve de fideJite que j'ay selon les