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1 (1882) 1576 - 1582
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465
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329-331. 1582 465

lin kurzlich in guter gesundheit bei 8 tag alhie gewesen, nunmehr 3. Febr.durchaus gott sei lob verglichen;" 2 ) zu Fastnacht wird der Kf. vonMainz hierher kommen. ...

Dr. 8541. Pfalz. Eigh.

1) Der jüngste Sohn Pf. "Wolfgangs, geb. 4. Sept. 1560.

2) Dieser letzte Vertrag zwischen Kf. Ludwig und J. C, abge-schlossen zu Heidelberg am 9. Febr. 1582, regelte die Teilung der vonKurf. Dorothea hinterlassenen Wittumsstücke dahin, dass der Kf. seinemBruder die Neumarktischen Aemter (sammt den Klöstern Seligenpfort undGnadenberg gegen Cession der vier Aemter (vgl. no. 50 A. l),des KlostersSchönthal und der Aemter Hohenfels und Holenstein einräumte und trafausserdem Verfügungen über das "Wittum von J. C. Gemahlin und eineReihe anderer strittiger Besitzverhältnisse und Geldforderungen.

Abschied des rheinischen Kreistags zu Köln. März

3. Köln

Aachische Sache. Parma hat statt zu antworten die Feindselig-keiten fortgesetzt. Da aber Köln und Trier inzwischen vom Kaiserzu Commissaren ernannt worden sind, haben sich nach ihrer Ansichtwie nach der der Mainzischen die termini, wie sie zu Bonn[no. 321 A.2]gewesen, verändert und ist ein Gebrauch der wirklichen Kreishülfenicht statthaft. Der Vorschlag der Pfälzer, die Stadt in die be-sondere Schirmverwandtniss der Kurff. zu stellen und mit Truppenund Proviant auf Kosten des Kreises zu versehen, sowie den west-phälischen Kreis wegen seiner Untätigkeit zu verwarnen, dass mansich des Unkostens wegen bei ihm erholen wolle, und das Kriegs-volk abzurufen, fand keine Beistimmung.

Kürnb. Aach. 1580. Cop.

331. Bedenken des kursächsischen B ats Dr. Lorenz 15. MärzLindemann für den Reichstag. Sedlitz

Betr. zwei Artikel. 1) Die Erledigung des Herz. JohannFriedrich. Der Kaiser zu ersuchen, dass die Traktation dieserSache ganz abgewendet oder wenigstens möglichst hinausgeschobenwerde. Ist dann der Kf. wieder abgereist, so können die Räteerklären, sie seien hierfür nicht instruirt, oder der Kaiser, er könneohne des Kf. Beisein nicht procediren u. dgl.

2) Die Erhöhung der sächsischen Matrikel auf früheren Mode-rations- undR.-Tagen. Vorschlag: alle Stände, die seit ao. 20. Mo-deration erlangt, sollten dabei bleiben, die nicht moderirten dagegendie alten Anschläge der Matrikel von ao. 20. erlangen. Dafürlassen sich viel schöner Ursachen allegiren, dass man es doch nichthöher bringen könne u. dgl. Der Kaiser wird zwar nicht dafürsein, um so mehr die Stände.

Dr. 10200. Or.

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