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1 (1882) 1576 - 1582
Entstehung
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354
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354 1579 184-185.

26. Okt. pardieuque Von haste les resolutions que Von doit faire; autremanttout ce perdra; et escripves librement ce guy ce doit esperer. Vousserez bientost secouru ou je brusleray mes livres, et croyez queje n'y perdray temps."......

Pb. fonds fr. 3281 f. 127. Or.

1) Roche de Sorbies, seig r des Pruneaux, Rat und Kämmerer Alen-con's (Prinsterer I. 6, 436), in dessen Beziehungen zu Oranien undden Staaten er eine sehr bedeutende Rolle spielte. D'Aranger ist mirunbekannt, manche Namen in seinem Sehr, (wie Vray, Tardif) scheinennoms de guerre zu sein;Son Altesse" ist jedenfalls Alen^on.

2) Simier, Hauptvermittler in Sachen der Vermählung Alencon's mitK. Elisabeth (die ihn ihrenAffen" singe nannte). .

3) Die Unterredung und Versöhnung Katharina's mit Bellegarde fandam 16. Okt. zu Montluel statt; am 20. Dez. starb er vergiftet zu Saluzzo.

4) Ueber die Spannung zwischen dem König und Alencon und dieAbneigung des letzteren mit seinem Bruder zusammenzutreffen vgl. D e s-j ardin s IV, 268 ff., wo auch AI. Verbindung mit Bellegarde berührtwird. Ueber das Gerücht, AI. wolle mit Casimir vereint ins Feld ziehen,schreibt Du Ferrier an den K. (Venedig31. Okt. Charriere III, 863 A.)

5) Aumale und Elbeuf suchten, nach dem Sehr, des Vargas an Philipp II,Paris 13. Febr. 1580 (Teulet V, 204/5), im Auftrag Guise's die Bezie-hungen AI. zu Oranien und den Hugenotten zu lösen.

6) Nach der Darstellung La Hug. II, 31; 37 hätte J. C. beabsichtigt,zunächst mit Conde, der am 29. Nov. La Fere durch Handstreich weg-genommen hatte, in Cambray und den Büdlichen Niederlanden feste Stel-lung zu nehmen; vgl. das Gerücht von J. 0. Absichten auf Artois undHennegau, Charriere III, 863.

185. Kurfürst Ludwig an Johann Casimir.

Aeusserung eines Lothringers zu Landau, Georg Hans habedas Kriegsvolk wider die Kurpfalz und zur Erlangung seiner ver-vermeintlichen Ansprüche versammelt, nach einer mit dem Königvon Frankreich verabredeten Praktik. Glaubt,das E. L. disekriegsversamblung nit so gar unbewust." Hat nun drei Mal, zuletztam 28. Okt., J. C. um vertrauliche Erklärung hierüber ersucht.Da er aber von J- C. bishervast unbeantwort gelassen" und dasKriegsvolk inzwischen sein Unwesen fort treibt, hat er als Kriegs-obrister seine Lehenleute aufgemahnt und an den kurf., rheinläu-dischen und schwäbischen Kreis die Aufforderung zu Gleichem auf-gesetzt, l )sonderlich und furnemblich auch dieweil sich E. L. desbetrohentlichen und unsägsamen Schreibens und vor der zeit ver-gangener reden gedachts unsers vetters herzog Georg Hansenspfalzgrafens etc. wol zu erinnern wissen". 2 ) Erbietet sich, eventuellvon J. C. Caution zu nehmen, falls dieser dem Volke zugetan ist;ersucht J. C, sich seines Gemüts offen zu erklären^ ferner, wie starker auf die Aufmahnung erscheinen werde. Sonst müsste er jeneAusschreiben laufen lassen.

Mb. 112/1 f. 805. Conc.1) Das kurpfälz. Aufgebot vom 29. Okt. Mb. 111/4 c. f. 25; es er-schienen im Ganzen 119 Pferde zu Germersheim (Archival-Urkun-