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1 (1882) 1576 - 1582
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262
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1. Mai so hoch herein draben wolle. I. F. Gn. und E. F. Gn. weren nurfursten und betten dennoch nicht einen romischen kaiser zu wehlenwie ein churfurst, sonderlich pfalzgraf. Derchurfurst ist das haubtaller pfalzgraven, müsse den hohen stand und die grosse uncosteafuhren. Die legationes kommen zwar dem churfursten ufm hals.Jedoch gebe er E. F. Gn. die schuld nicht, sondern dero reten.Wolte, wie er auch dem von Lewenstein angezeigt, uns darfurgewarnet haben, auch E. F. Gn., das sie sich nicht vom churfurstenabsondere, sondern jetzo zu Alzei sich zu I. Ch. Gn. tue.

Hieruf habe ich geantwort, das wir den gruss verrichten wol-len. Was aber die haubtsach belangt, begere herzog Casimir niebtzhohers oder mehrers dan was ime geburt. Ein churfurst hat vielouera, darzu hat er auch viel zum voraus. Aber ein fürst undinsonderheit H. Casimir haben auch viel legationes uf sich undseine beschwerden an Türken- und andere reichssteur, auch able-gung schulden und dergleichen mehr. Unsere person betreffend,ist herzog Casimir kein kind, wisse besser, was er zu tun und zulassen, dan wir. Wir haben uns auch uf Ostermontag für I. P. Gn,in person gegen dem fauten ercleret, das wir gern gesehen undgeraten, das E. F. Gn. zum churfursten kommen were, dessen E.F. Gn. auch zeugnus gegeben; item das wir personlich uns gegendem churf. purgiren und dartun wollen, das wir nicht anders dauzu eiuigkeit geraten; woltens mit dem köpf entgelten, wo es änderstwere. Ich sei furhabeus gewesen, bei solchen zeiten ganz abzu-ziehen und wider dem einen noch dem andern hern zu dienen, habemich auch umb andere wohnung umbgesehen. Aber dweil es da-hin verstanden werden wollte, als deserirte ich meinen beruf uudnette nur, da keine beswernus furhanden, der Pfalz gedienet, innotten aber sie verlassen, so bin ich biss noch geplieben, der mei-nuug, soviel meines gerings Verstands muglieh, diese besweruussenhelfen zu schlichten und darnach mit der tat zu beweisen, das ichallein aus solcher lauter affection geplieben und nicht meines eige-nen nutzen oder dienstes halber. Bitte darumb I. F. Gn. uns desVerdachts erlasse und beim churf. entschuldige.

Herzog Reichart sagte: lr tut recht daran, wen ir zu eiuigkeitratet, dan ir seit auch allein der churf. Pfalz verpflichtet. Wennihr aber soviel die Sachen befurdern hielfet als hinderschieben uudverhetzen, so wurds besser stehen. Ihr habet mehr und anderewort dan in den Instructionen befunden, geredet; und sein sonstenin deu zwein letsten schreiben und euerm anbringen sehr anzugigewort. Es ist seltzam, das mein vetter einem churfursten und darzupfalzgraven mass geben will. Wer keiser oder anderer wolle das