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1 (1882) 1576 - 1582
Entstehung
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248
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248 1577 34-35,

l. März Casimir verrichtet, die nebst der scharfen Antwort des Pfalzgrafen beiLa Pope liniere II, 357^9 gedruckt ist. Ein Bericht von Des Traosan L. Wilhelm, Frankfurt 25. Febr. 1577 (Marb.) sagt:Villequ.... j amHeidelberga discessit." Nach einer Marb. Copie von J. 0. Antwort istzu lesen La P. II, 358» Z. 35;par Praillon mesmes"; Z. 46:advertydu serment qu'a nagueres faict S. M'<3; 358b Z. 30:auctoritö d'ung roypour faire et jurer cea choses-"; 359» Z. 6:cela accroist encoire"Z. 16 :et ne sont ceux-la qui estoient promis par l'ödict. Car ilz debv-oient estre tenuz pour maintenir" u. s. w; Z. 31/2:trouveront inflnimentestrange et chose du tout impudente."

2) Die Antwort L. Wilhelms auf V's Werbung, Cassel 18. März1577, bei La Popeliniere II, 359/360; im Marb. Archiv findet sichausserdem Cop. von einem Sehr, des L. an K. Katharina, datirt 17. Mäizdasceste pernicieuse döclaration du roy" tief beklagt. Am 19. Märzschrieb Wilhelm an J. C, nach Mitteilung des Dolmetschers habe auchMainz V. erklärt, obwohl er ein Papist sei, könne er doch nicht gut finden,dass der König seine hoch beteuerte Zusage nicht halte. Vgl. Heppe,Epp. Bezae p. 9; Hotom epp. p. 80; über die Verteidigungsschrift derHugenotten gegen V. Polenz IV, 92 ff.

1. März 35. Kurfürst August an Albrecht von Baiern.

Annaburg

(Kölnische Wahl. Kaiserl. Begräbniss. Landsberger Bund.)

Was deinen sun Ernesten antrifft, habe ich einen eigenen bottenheut dato ans capitel zu Coln abgefertigt, wie du aus hiebeigelegtercopei freuntlich zu ersehen. *) Unser hergott helf, das meine for-schrifft deinem sone muge forderlich und nuczlich sein. Das ichBrandenburg, desfals ersuchen solte, habe ich von desweg[en] unter-lassen, das eben seine liebe ieziger zeit seine tochter [Lücke] Pum-mern gefürt und aldo beigelegt, dohin den ein weiter weck; undweil ich besorget, es mocht diser vorzuck deinem sonne in seinerSachen schedlich sein, so habe ich gleich im namen gottes meinenbotten vortreiten lassen.

Die K. Mt. haben mich auch auf die begrebnus der verstorbenenK. M, kegen Präge erfordert. Ich habe mich aber entschuldiget,wie ich dir nechst geschriben. Den bundstack belangende, auchwas du mit I. K. Mt. zu Regenspurk disfals discurrirt, höre ichgerne. Das sich aber I. K. Mt. darauf nicht richtick erklert, gleubeich, das I. K. Mt. vileicht die motifen, so die vorstorbene K. Mt.gehapt, daran verhindern und noch zur zeit im wege ligen. Undwerdet euch woll als her und knecht mit einander zu vertragenwissen, und können sollicher streit unter sollichen nahen vortrautenblutsfreunden gar fill in einem tage vortragen und hingeleget werden.Was mein gutachten bei disem werk sei, will ich dir, weil es freunt-lich von mir durch dich gesucht, nicht vorhalten, und sage noch,wie ich mich vorhin kegen dir auch freuntlich erklert, das mir