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1 (1882) 1576 - 1582
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244
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24. Febr. macht gibt, und begert, S. L. wolten irem rat dem Haller, S. L.marschalk Christoffen von Gottfartt und gedachtem meinem secrc-tario zuordnen, meine drobigen lands ämbter in pflicht und huldi-gung anzunemen, auch des landtags halben erkundigung einzunemenauch jemands aus S. L. raten hieniden bevelen, der mir die hie-nidigen ambter anweise; darauf aber mir dise begerte uffzugücheantwort geben mit num. 15 bezeichnet. 7 )

24) Ferner als S. L. mir die capell verschliessen lassen undgeschriben, das sie sich versehen, ich und die frau mutter seltenmeiner gemahelin predicanten gehört haben, laut Schreibens num. 6,so hab ich S. L. sollich disputation und zumuttung der religionhalben abzuschneiden, inhalt beigelegter coneepts num. 7 bezeichnet,geschriben und mich widerumb erclert bei meins hern vattersseligen bekanntnuss zu bleiben. Darauf aber mir S. L. geantwortund lauter erclert, das sie also in kirchen und schulen fortzufahrengedechten, wie sie angefangen, inhalt Schreibens mit 16. signirt. 8 )

Inmittelst haben alle zunft zu Heidelberg supplicationes über-geben und sich und die burger uuderschrieben und begert, sie beimeines herrn vatters seligen religion zu lassen; welche ich S. L.neben einem meinem schreiben und treuem bruderlichem bedenkenhab zukommen lassen, wie die copei num. 17 vermag.

25) Uff solches bin ich in glaubhafte erfarung kommen, dasS. L. den N. tag das drowige paedagogium von unserm geliebtenherren und vatter gestiftet und in S. L. testament under demsechsten artieul zu erhalten bevolen abgetan, den knaben ire buecb-lin und verzeichnusse abnemen und den praeeeptoribus innerhalbmonatsfrist aus dem lande zu ziehen gebieten lassen. 9 )

26) Als auch die jetzigen leuft sich schwerlich ansechen lassen,desswegen allerhand kreistage angestellt, auch mir im 29. articnlder vatterlichen disposition ufferlegt, meine Session und stimm inreichs- und andern versamblungen zu haben und zu halten, so habich demnach S. L. mit eim schreiben num. 18 signirt 10 ) ersucht,den churf. zu Meinz als ausschreibenden churf. zu ersuchen,das S. L. mich uff jetzt vorstehenden kreistag gein Cölnauch beschreiben wolten. Uff welches S. L. mir abermals uff-zugige antwort geben, als ob das testament usserhalb zweierexemplar, wie sichs zu recht geburt, solenniter nicht pub-licirt und eröffnet, auch S. L. im wenigsten mit mir noch nit ver-glichen, inhalt Schreibens mit num. 19. Welches dann mir ein un-verhoffte erklerung und auslegung aller obigen händel und Schriftenist, deren ich solang mit gedult auf bessers vertrauen ausgewartethab, und ich euch den raten darumb anzeige, dieweil solches alles