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dem brunne loufet und Dan. 5290f. die . . . hin zu demivazzer lonfen siner barmeJiereiJceit, die nu nieman istverseit.
Von einer so engen sprachlichen Berührung wie mitden Makk. kann keine Rede sein. Immerhin zeigt sichdoch Abhängigkeit in folgenden Stellen:
Inges. 77 zu vorderst dock dem vursten von Brunswic, der sichdursten Jet nach ern und Dan. 1127 ich mein, icerltlichen vursten, diesich hie lagen dursten nach eren. — Inges. 943 dorumme der Geloubescharf dor zu sin antworte warf, Dan. 6624 zu mir warf er sin gruezen.
— Inges. 2659 offenbar in dem tempil oppherte czu eim exempil, Dan.4697 geroubit uz dem tempil, vor dich zu eim exempil . .. Wenigerbeweiskräftig sind Berührungen wie Inges. 3711 mit ruwe und mitbuze und Valien Crist czu vuse, Dan. 429 icider leeren mit buzen, Valienzu Cristes vuzen. — Inges. 5497 mit vle und mit gebete, dor an sibliben stete, Dan. 6639 . . . hattes in dem gebete blibende daran stete.
— Inges. 4249 si gingen alle drate des morgens vru czu rate, Dan. 8059samenten sie sich drate uf den kunic, zu rate giengen sie. — Inges.1388 muter alles icandels vry, Dan. 2057 siner muter Marien, gar allezwandeis vrien.
Vor allem aber zeigen sich in dem Reim- und Stil-mittel der substantivischen Umschreibungen, das von Tiloauf die Spitze getrieben wird, gewisse Übereinstimmungen,die auf Zusammenhang deuten:
der eren stul Dan. 5792, Inges. 3365; der sunden rost D. 6807,I. 3189; des himels rinc D. 7460, I. 162 u. ö.; der werlde rinc D. 8158,I. 2784; der sunden mot D. 8332, I. 378; der sunden clöben D. 5595,der helle cl. I. 4436; in der ougen bren D. 8270, I. 1985; der siegeorden D. 4244, der marter o. I. 1665; disses icortes vlutc D. 6258, derbarmunge vi. 1.656; der bichte bat D. 3514. vgl. 1516, des blutes b.I. 3214; des crucis bitterlceit D. 5240, des todes b. i. 4706; der sundenvlage D. 7750, des todes vi. I. 4424; des herzen suzekeit D. 3391, desnamen s. I. 2809; der horner schoz D. 5780, des huses seh. I. 5552;des riches sal D. 7854, des paradysis s. I. 316; der genaden vunt D.2593, wisheit v. I. 1939; dazu eine Anzahl weniger charakteristischer.
Jedenfalls ist der Daniel im Gebrauch dieser Um-schreibungen zurückhaltender als Tilo; das gesucht Gro-teske, das sie oft bei Tilo haben, tritt bei ihm doch sel-tener auf (vgl. p. 170). Auch in der häufigen Verwendungnegativer Ausdrücke zur Versfüllung ist der Dichter