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dirre ivorte achten nicht jene heiden, noch geschieht was en vor irenougen teie disse leint so taugen sasen in des ovens glitt 1427 ff. —6,4 porro rex cogitabat constituere eum super omne regnum: undeprineipes . . quaerebant occasionem, ut invenirent Danieli . .; derDichter schiebt dazwischen des Tcunges willen siechte irvurn die herrenbenant 5078 f. Zusätze dieser Art, die gelegentlich auch der Motivie-rung dienen können, erscheinen nicht selten; vgl. noch 13ö2. 1623—■23. 4654f. 5072f. 5791. 5896f. 5910. 6968f.
Der Dichter ist überhaupt auf Genauigkeit und Voll-ständigkeit des Erzählens aus. Hat die Quelle 13,29mittue ad Susannam, so glaubt er hinzufügen zu müssen:daz sie Jcume vor uns her 7605. — Hat die Quelle 13,65et rex Astyages appositus est ad patres suos, so läßt ihnder Dichter erst krank werden und sterben (7844 ff.). —Sagt sie 2,44 et regnum eins alteri populo non tradetur,so muß er ausdrücklich ergänzen: sundir voUce das en gichtwesen rieh, creftec, müde 852f.; vgl. außerdem 162 — 64.682. 1445 f. 4623. 6659 f. — Die ordentliche Art desDichters, die sich hierin kund gibt, bekommt manchmaletwas Pedantisches. Überflüssig genau leiten seine Zu-sätze Erzählungsabschnitte ein, auch wo sie ganz ent-behrlich wären: Jcunic, merke disse wort bedutende dinentrouin 3666; troumgesichte also Ut 758; voUeclich wirtdir hie schin gesichte mit Worten glantz 6440. Noch be-zeichnender für sein schwerfällig sorgfältiges Vorgehensind gewisse zusammenfassende, abschließende Zusätze,wenn etwa am Schluß des Lobgesanges ohne äußerenZwang hinzugefügt wird: also gienc der hindre sanc hoch,breit, verre unde laue 1535 f., oder secht, diz brievelin endetsich 5486f.; vgl. außerdem 194. 272. 1294. 1364. 4738f.6350. 7954. — Auch auf den nie fehlenden Abschlußversam Ende der einzelnen Kapitel: lue ist des capitels drum326, des capitels ist nicht me 910 u. s. w. ist in diesemZusammenhange zu verweisen.
4) Änderungen.
Die Reihenfolge der Vulgata wird im Daniel nichtimmer streng inne gehalten. Und für diese Umstellungen