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Elemente im Wortschatz : vette 1747, vet 2747 (allgemeinin der Ordenslitt.), beboten 5384 (Makk.), bekruden 3000(Jer.), vuote 3446 (entspricht nd. vode, mhd. erscheint nurvuoter), lippe 6679 (auch md.), kippen 6680; auch die Wörterder Sippe prang- seien angeschlossen : pranlcen 2182. 4168;geprange 6328, pranc 7565. Vereinzelte nd. Formen imVersinnern beweisen natürlich nichts (so ungemeclich 3234);immerhin ist möglicherweise für den Dichter in An-spruch zu nehmen violke 1711, vielleicht auch die ver-hoch deutschte Form schepfel 1965 für schapel. Dochmuß betont werden, daß er im Meiden nd. Elementeweiter geht als die meisten andern Ordensdichter. InsNd. weisende Fälle fehlender Verschiebung wie bei Heslerund Jeroschin, Reime von no : o und ie : e wie bei Hesler,in den Makk., z. T. auch bei Jeroschin, kommen nicht vor.Auch auf das Fehlen der Formen dit, dat, gesät sei nocheinmal hingewiesen.
Der Dichter hat innerhalb der Sprache des Ordens-landes deutlich wahrnehmbare eigene Züge. Die Frageist freilich, wie weit Abweichungen von der im ganzengeltenden Norm in abweichendem Sprachgebrauch desDichters begründet liegen, und wie weit es sich nur umUnterschiede einer sorgfältigeren Technik handelt. Sokommt gewiß nur größere Strenge, kein dialektischerUnterschied darin zum Ausdruck, wenn sich der Dichterin der absoluten Scheidung zwischen e und ce in Gegen-satz zu allen anderen Ordensdichtern stellt, und wenn erim Meiden der Praet. stunt, ginc, vinc, gie, vie, lie *) ent-schiedener ist als irgend ein anderer. Doch fehlen auchsolche Kriterien nicht ganz, die auf sprachliche Besonder-heiten schließen lassen. Ich stelle zur besseren Übersichtzusammen, was ich vom Sprachgebrauch des Dichters inden übrigen Werken des Ordens nicht oder nicht sicherbelegen kann:
1) ei: i, wo also Diphthongierung vorliegt, vgl. p. 41.
2) d :u (ständen : vunäen 7743).
1) Mit der einzigen Ausnahme lie: sie 5200.