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(= vil) 1513, Israhel : gel (== zil) 1505, außerdem iden-tisch 233. 6415. 7883. — Johannes : des 5267, Arysto-tiles : des 6833. — Deutlich scheint demnach, daß überallein offener Laut vorliegt, über die Quantität ergibt sichnichts Sicheres.
3, e in offener Silbe: Banyelen : vzerwelen 7855, : zehn873. 3893, : schelen 8171, : seien 5523. vgl. 5663, : vcelen8027, Israhelen : seien 5299, : holen 7715. Die Qualitätdes e war offenbar nicht fest, denn es reimt auf e wieauf ce, Laute, die sonst nur vor r gebunden werden(s. o.).
i
Reime zwischen Kürze und Länge sind sichtlich ge-mieden. Der Dichter stimmt in dieser Beziehung mehrzu Jer. als zu den Makk. Es erscheint nur in (pron.):sin 1387, sin : erin 5145. Außerdem vor Doppelkonsonanz:iint:.sint 7087, -.leint 4883. 8001, vinden : winden 2869.6953, lihte : getihte 6423. Hier ist wohl Verkürzung ein-getreten. — Zweifelhaft ist die Quantität in dem Reimis(t) : sis (= sie ez) 4877, ebenso in dem noch unbelegtenst. m. nie : zwic 3939.
Keine feste Quantität haben für den Dichter offenbardie Adject. und Adv. auf -lieh, -liehe. Man wird mitZwierzina (Zs. 45, 81 ff.) Doppelformen annehmen müssen.Immerhin lassen die Bindungen des Daniel doch sovielerkennen, daß in der Endung -lieh die Kürze geläufigerwar als in den zweisilbigen Eormen. Indifferent sind 6Reime -liehen:-liehen, 12 -lieh: -lieh. Sonst reimt -liehen:strichen 4587. 7299. 7451, : entwichen 4 X ; -liehe: ertriche1073. 1471; dagegen -liehen : gestrichen 6 x, : verblichen2209. 4423. 5575, : entwichen 4937.
Die einsilbige Form -lieh reimt: rieh 167, : himelrich4 x, -.glich 1203. 4497; dagegen : ich 19, : mich 699. 3539.8297, -.strich 3651. 4489, -.sprich 3387, -.sich (imperat.)10 x, : dich 10 x.
Es wird also -liehen 9 mal mit i, 10 mal mit * ge-bunden, aber -lieh nur 7 mal mit i, dagegen 27 mal mit t.