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sprochen md. Form, s. Zwierzina a. a. o. p. 294). — er tet:gebet 5617. 7833. 7879, : spet (aus spähet) 7079, : Elyzabet2169. Es ist also tet anzusetzen.
Die Zahl der e-Laute ist vermehrt worden
1. durch sporadisch auftretendes e für altes ei. Eserscheint in ene (solus): zehene 3197 (s. o.) und hei (salus) :Banyel 6637.
2. durch das im Md. nicht seltene e für i, das ge-schlossen zu sein pflegt. Dem widerspricht der Reimseten : entreten 2685. Qualitativ indifferent sind ane sei :Israhel 1505, vel (= vil) : Mysaliel 1513. — Zuweilenschreibt die Hs. e für i im neutralen Reim: en:hen5449, en : sen 6913, uzsetzigcn : en 3175. Zwar beweistder Reim für in und sin deutlich den i-Laut: in : gesin1387. 3219; sin : eriri 5145. Trotzdem ist ganz wohlmöglich, daß auch die Reime mit e die Form, desOriginals wiedergeben. Gerade für das Pron. ist ineinem md. Denkmal mit der Nebenform en zu rechnen.
Hervorzuheben ist die ziemlich häufige Verwendungeines tonlosen epithetischen e, das meist nur dem Reimzu dienen hat und durch die Silbenzahl als sieber zu er-weisen ist. Es erscheint im Nom. Acc. sing, des st. Masc.Neutr.: Schilde : milde 854, orte: horte 1294, firmamente: rente1533, tedne : vane 2637, vür nihte : gerillte 6274. — im Nom.Acc. sing, des st. Fem. 2: genullte : vrühte 956, arte : parte2405, vluote : giiete 6377, : gemüete 7629, nöte : teete 8040. —darnäre: dem häre 8118; endlich höchst auffällig er ivirde :girde 855. — Dagegen kann man in die g'ere: geweere7781 noch den Überrest des alten i (ahd. geri) erblicken.
Von fremden e-Lauten erscheint
1. e im Auslaut: Perside:me 6871, Moyse-.e 5227,benedicite: me 1479. 8345, ave : vle 89, : ice 65, also nie auf-e reimend (wie tercie : andere 5127).
2. e in geschlossener Silbe: Jerusalem :bequa?m 1955.6363. 7133; Danyel-.snel 3653. 5311, : hei (= heil) 6637,: hwl 5439. 7355. 7977, Gabriel : snel 6419, Mysaliel : vel