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zeigt sich ganz deutlich ein wachsendes Bemühen desDichters, solche Verse zu meiden, deren Wortton bösemit der Alternation kollidierte. Schon die absolute Zahlder Tonverletzungen sinkt, vom ersten Tausend abge-sehen, ziemlich konsequent. Noch deutlicher sprechen dieeinzelnen Kolumnen: die Zahl der Verse, in denen diezweite Hebung eine nicht tonfähige Silbe trifft (wie mitder gote genauen 4632) fällt von 33 auf 8; solche Verse,in denen die erste und zweite Hebung auf einer nichttonfähigen Silbe liegt (wie unser sclieppfer der gute 273),sinken von 22 im ersten und 31 im dritten Tausend auf10 im letzten herab. Bemerkenswert ist, daß weitausder größte Teil aller Tonverletzungen auf die erste He-bung fällt, also die Stelle des Verses, die von jeher amleichtesten ein Ausweichen von der natürlichen Betonungvertrug. Bei Versen wie haben uz Pruzen lande 35,muchtes du mir die zuge 4638 zeigt der Anfang die größteZurückhaltung; aber das zweite Tausend hat schon etwadieselbe Zahl wie der Schluß, ohne daß allzu großeSchwankungen dazwischen liegen. Die unverhältnismäßighohe Zahl der Verstöße an dieser Stelle des Verses be-weist, daß der Dichter hier schwebend betonen wollteund diese schwebende Betonung nicht störend empfandwie in solchen Versen, wo sie die zweite oder die ersteund zweite Hebung treffen mußte.
Anders liegen die Dinge im stumpfen Vers. Erzeigt sich der Alternation weniger günstig als der klin-gende, wenn man bei diesem wie billig die große Zahlder Tonverschiebungen auf der ersten Hebung in Rück-sicht nimmt. Von einer wachsenden Neigung oder Kunst,Verstöße gegen die Alternation zu vermeiden, wie beimklingenden Vers, ist nichts zu verspüren. Vielmehrzeigt sich an der Stelle der ersten Hebung ein deutlichesZunehmen der Tonverletzungen, Verse wie gebot von en
ist der Dichter an die biblische Quelle gebunden und ergeht sich imübrigen frei im Tone leichter Erzählung.