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2 (1791)
Seite
518
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518Alſo noch einmal! Die Bildung des Her-zens muß der Bildung zur äussern Sittlichkeitschlechterdings vorangehen. Die letztere mußsich auf die erstere gründen. Denn ist dasHerz gebildet; so wird der Verstand von selbstgeneigt, die Mittel aufzusuchen, wodurchdas gute Herz sich äussern kann *).Nicht*) S. Ueber die Sorge für den Wohlstand in den la-teinischen Schulen von A. H. Strothmann. Flens-burg u. Leipzig 1779. 8. K. T. Thieine überden sittlichen Ton in öffentlichen Schulen. Leipz.1789. gr. 8. Regeln der feinen Lebensart undWeitkenntniß zum Unterricht für die Jugend. A. d.Engl. von C. P. Moritz. Berlin 1784.8. Lehrender Höflichkeit, des Wohlſtandes und der Geſund-heit von J. H. M. Ernesti. Koburg 1788. 8.Complimentirbüchlein zum Gebrauch geſitteter Buͤr-ger und Landleute von einem Freunde beider Stän-de. (J. P. Doit.) Nürnberg 1789. 8. Regelnfür junge Leute von gesittetem Stande bei ihremEintritt in die Welt von F. G. Reſewitz. Berlin1785. 8. Theophron, oder der erfahrne Rathge-ber für die unerfahrne Jugend von J. H. Campe.Braunschweig 1788. 8. Klugheitslehren fürjunge Leute, welche im Begriff stehen, in die Weltzu treten. Aus des Grafen von Chesterfields Brie-sen