277auch hierin ihr Unterricht nicht ausführlichſeyn. Haben ſie ihnen nur einen Vorſchmackdavon gegeben, und sie überhaupt von derWichtigkeit der Sache überzeugt; so läßt sichdas übrige durch nachher empfohlene Privat-lectüre schon hinzusetzen.Was nun den andern Theil der Beſtim-mung des weiblichen Geschlechts, nämlich dieBestimmung zu Gattinnen und Müttern be-trifft; ſo kann der Lehrer auch in dieſer Hin-sicht schon wieder den Grund zu vielem Gutenlegen, und manches physische und moralischeElend schon im voraus verhüten. Ich will da-bei nicht weitläuftig bei den mannichfaltigenVorschriften der Sittenlehre verweilen, die erden künftigen Gattinnen und Müttern mitNach-G 3Krankheiten durch diätetische Mittel von J. F.Jückert. Berlin 1785. 8.“ — In besondererRücksicht auf die Kinderblattern aber sind noch fol-gende beide Schriften nützlich: „Ph. J. PiberitsUnterricht, was Aeltern und Kinderwärter bei denKinderblättern zu beobachten haben. Cassel 1783.8.“ und „Ueber die Pocken und deren Einimpfungfür Unerfahrne in der Arzneiwissenschaft von J. K.A. d. H.Stunzer. Wien 1784. 8.
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2 (1791)
Seite
277
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