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101tung des Vergnügens vorstellen, welches siedurch ihren bisherigen Fleiß, und ihre bishe-rige Aufführung ihnen gemacht haben.Wirkönnen sollen sie sagen unsere Freudeüber euren anhaltenden Eifer im Guten nichtverbergen. Es ist uns unmöglich: denn wirsehen es so herzlich gern, daß ihr den Grundzu eurem künftigen Glücke legt. Hier wollenwir euch nun wieder eine Freude verursachen.Freilich ist sie eine kleine Freude. Sie istnicht halb so viel werth, als diejenige, die ihrſelbſt bei dem Gedanken empfinden müßt, daßihr euch nun schon wieder größere Hoffnung,einst glücklich zu werden, erworben habt.Allein nehmt das nur jetzt einmal als einenBeweis unserer Zufriedenheit mit euch an,und beeifert euch stets, diese Zufriedenheit zu11erhalten, und immer mehr zu verdienen:Wenn die Sache so vorgestellt wird; so wer-den sie zu fortgesetztem Lerneifer und zu einemanhaltend guten Betragen angefeuert, ohneeben in Gefahr zu seyn, lohnsüchtige Seelenzu werden.3) Endlich darf die Austheilung der Prämienauch nicht zu oft geschehen. Denn das Ge-wöhn-G 3