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14Neunter Brief.An Herrn D***ei dem unruhigen Geiste, den Ihnen das all-gemeine Gerücht zuschreibt, ist es kein Wunder /daß Sie sich zur Abwechselung auch einmal mitden Vorstehern Ihrer Gemeine, und namentlichmit den Aufsehern der Schule in eine Streitigkeitverwickelt haben. Ich ließe das gelten, wenndie Herren ihre Pflicht nicht erfüllt, wenn sie dieSchule nicht gehörig im Flor zu erhalten gesucht,wenn sie bei der letzten Wahl eines neuen Schul-lehrers nicht die nöthige Behutsamkeit angewandtihrenhätten. Ich würde es dann vielmehrdaheftigen Eifer abgerechnet) billigen müssen,Sie allein auftreten, und dem einreissenden Ver-fall des öffentlichen Jugendunterrichts entgegen-arbeiten wollten. Aber der Umstand, daß diebisherigen acht Stunden, die der Schullehrerkraft seines Berufs täglich auf die Unterweisungder Kinder verwenden muste, nunmehr auf Ver-anlassung der Schulaufseher in sechs Stunden zusammengeschmolzen sind, ist wahrlich keines soIch sehe michempörenden Wortwechsels werth.sogar