natürlich füririchten überNürnberg. Dachivs, ebensoler sächsischejr hatte also,, den liebens-en Kurfürsteninz besonders
1508 der Fall,lirekten Nach-er ReichsstadtFrühjahr 1503-cht genau an-irz) liegen —k von 50 fl.!S sächsischenlieses Aufent-lt haben, vonleugnis ablegt,chlossen, dem'feffingers für-Ler Vorhaltungp 1506 ist unsberg bezeugt;> 7 Möglich daß
Worte Pfeffingersi von einer Ver-fiel versprachen,iruckte Brief desim «sundern ver-
50 guld. Degen-Sachsen etc. Rat-itztvorausgehende
über Kunst und
u 32 guld. lands-forden (Der Ein-!5. März).
die großen von Pfeflinger betätigten Einkäufe bei den Nürn-berger Goldschmieden Paul Müller (Möller) und Wolf Fechter,welche die Kammerrechnungen von 1506 vermerken 58 , in dieseZeit fallen; Dürer weilte allerdings damals in Venedig. ObPfeffinger den Kurfürsten auch auf der .Reise zum KonstanzerReichstag von 1507 begleitete, wobei Friedrich, wie wir obensahen, mehrere Tage in Nürnberg verweilte, konnte ich nichtfeststellen. Ganz sicher treffen wir dagegen den sächsischenKämmerer im Oktober dieses Jahres 1507 in der fränkischenReichsstadt, wo er sich verschiedener politischer Aufträge desKurfürsten zu entledigen hatte (wegen des Geleitbriefes für GrafWilhelm von Henneberg, der den Kaiser im Auftrag des Kur-fürsten auf seinem Romzug begleiten sollte u. a.) r,n . Auch solltePfeffinger den Nürnberger Münzmeister Hans Krug für die vondem Kurfürsten geplante Herstellung einer Gedächtnismünzegewinnen. Die Winterwochen des Dezember 1507 und Januar 1508führten den sächsischen Herrscher und dessen Räte, wie obenbemerkt wurde, abermals in die Mauern Nürnbergs, wo versuchtwerden sollte, den Erbstreit der Nürnberger Familien der Tetzelund Ketzel über das böhmische Lehen Gräfenberg schieds-richterlich beizulegen. Unter den sächsischen Räten wird auchunser Pfeffinger ausdrücklich genannt 60 . Ebenso ist wohl anzu-nehmen, daß sich der kursächsische Kämmerer auch währenddes mehrere Wochen dauernden Aufenthalts des Kurfürsten imdarauffolgenden März und April, welcher gleichfalls wiederschiedsrichterlicher Tätigkeit, diesmal zum Ausgleich der zwischenden Markgrafen von Brandenburg und der Reichsstadt schwe-benden Streitigkeiten gewidmet war, in der Umgebung Fried-richs befand. Doch wird er hier so wenig, wie gelegentlich desgleichfalls oben schon erwähnten Sommeraufenthaltes des säch-sischen Herrschers in Nürnberg, der zu einigen peinlichen
58 Brück, a. a. 0., S. 313/14. Über den Goldschmied Paulus Müllervgl. bei Hampe a. a. 0., Bd. I, N° 622. Hampe schreibt ihm die bekanntesilberne Bartholomäusstatue der Bartholomäuskirche in Wöhrd bei Nürn-berg zu.
59 Vgl. «Urkundl. Beilagen» No IV und V. Eingeschaltet habe ich nochvorausgehend unter N» II und III zwei Nürnberger Briefe an Pfeffingervom 29. Oktober 1502 und 6. April 1507 weniger wichtigen Inhalts.
co Siehe den oben Anm. 10 abgedruckten Ratsverlaß v. 13. Januar 1508.
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