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2 (1915) Die Zentralverwaltung des Heeres und der Steuern
Entstehung
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II. Kap., 1. Abschn. Das Etatswesen.

Dez. 1683

Juli

1688

Thlr.

Gr.

Thlr.

Gr.

Pf.

35 000

35 721

1

8

Preußen . . .

,

27 460

10

Pillau ....

28 420

15

3 651

6

Mümmel . . .

.

1415

22

Cleve ....

16 333

8

Cleve, Nebenquai

tiere

2 095

16

10 808

8

11637

20

Magdeburg . .

. 15 200

17 444

21

2 000

2 500

Halberstadt . .

7 107

Wernigerode

11 968

23

900

Derenburg . .

150

Hohenstein . .

.

1200

7 514

12

5 598

Ravensberg . .

3 500

4 007

Sa

. 114 412

10

137 222

8

8

Dazu an Subsidien

8 000

Aus Draheim .

840

An Einnahmen

aus

Lauenburg, Schwie-

bus und Domänen

1970

SSa. 123 252 10 139 192 8 8

Diesen Einnahmen des Etats standen die Ausgabeforderunger*für das Heer in gleicher Höhe gegenüber l . Da es jedoch seit 1686 ge-wiß war, daß die französische Subsidienquelle bald versiegen würde,schien dem Kurfürsten die Balance des Etats aufs äußerste be-droht: er berief daher auf die Vorstellungen Grumbkows im Früh-jahr 1687 seine erfahrensten Räte, Meinders, Fuchs, Kniphausenund den Generalmajor von Barfus, im Juli die Generale Schom-berg, Spaen und Schöuing zusammen, damit sie mit dem General-kommissar den Militäretat und das Kommissariat in allen Pro-vinzen untersuchten, die Verwaltung verbesserten und auf Mittel

1 S. Akten No. 55 und 60.