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Bericht der Kommission....................... V
Vorwort............................... VII
Einleitung: Die europäischen Vorbilder der Zentralverwaltung für Heer und
Steuern............................... 1
Allgemeine Entwicklung des Beamtenstaates aus dem mittelalter-lichen Reiche S. 1—2. — Beginn der österreichischen Heeres- undSteuerverwaltung S. 2—4; des Reiches S. 4; Bayerns, Sachsens usw.S. 4—6; Frankreichs und Schwedens S. 6—7. — Einflüsse auf Branden-burg S. 7—11. — Besondere Aufgabe Brandenburgs S. 11—12.
Erstes Kapitel.Der Kriegsrat und das Generalkriegskommissariat mitseinen Mittel- und Unterbehörden.
Erster Abschnitt. Die Entstehung und Ausbildung der Zentral-behörde .............................. 15
A. Die Vorläufer....................... 15
1. Die üeneralkriegskommissare auf Zeit (1609—1689)...... 15
Musterherren, Marsch- und Kriegskommissare am Anfang des17. Jahrhunderts S. 15—17. — Johann von Dorth im WestenS. 17. — Berndt v. Arnim S. 17—20. — Joachim Friedrichvon Blumenthal S. 20—24.
2. Der Kriegsrat von 1680—1641............... 24
Seine Entstehung S. 24 ff. — Seine Umgestaltung durchSchwarzenberg S. 30—34. — Seine Bedeutung in der innerenund äußeren Politik Schwarzenbergs S. 34—39. — SeineAuflösung durch den Großen Kurfürsten S. 39—42. — DieGeschäftsordnung des Kriegsrats S. 42—44. — Seine Tätig-keit S. 44 ff.: In der inneren und äußeren Politik S. 44—46bei der Aufstellung und Verpflegung des Heeres S. 46—51;bei der Steuerverwaltung S. 51—52. — Jurisdiktionelle Kom-petenzen des Kriegsrats S. 52—53. — Besoldung S. 53—54.— DieKriegskanzlei S. 54 ff.; ihr Amtsbereich S. 54—55;ihre Beamten und das Verhältnis des Geh. KriegssekretärsStellmacher zu Schwarzcnberg S. 55—58; ihre formelle Auf-lösung aber Weiterbestand des Bureaus S. 58—59.
3. Die ersten Bildungen einer gesamtstaatlichen Militär- und Steuer-verwaltung von 1641—1654................. 60
Die neuen Tendenzen des Großen Kurfürsten in der innerenVerwaltung S. 60—61. — Der Geheime Rat und die Militär-