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scheinen in der erschrockenen Ein- kann nicht ausgehen; vernünfti-bijdnngskraft der Bergleute ihren ge Gründe Machen cs ilnn unmdg-ersten Ursprung zu haben; denn sich. Er vermag es aber, weilsie werde» als Hüter der Schätze er die Kräfte dazu hat.in der Erde gedacht. — Ein Lörper.- Leid. p.. Der mate-
Poltergeist ist ein Gespenst,das sich nicht sehen läßt, sondernnur durch türmen Und Polternsein Dase»n ankündigt.
Rochen. Sieden, u. FlüssigeSachen durch Hitze zum Aufwallen' bringen. V. Sieden scheintwitdem griechischen verwandtzusey», und bed.utet weitcrnichks». als: bis zum Aufwallen erhitze».Hingegc» Kochen, oder das
- niederdeutsche Koken, ist daslateinische eeguer-, Es wird darher hauptsächlich von der Zuberrcitung.der Speisen gebraucht,und hat einen Vebenbcgriff vonKunst, die derjenige verstehenmust, der ein Koch sei;» wist.Wenn die HauSfran anordnct,was gekocht werden soll, so bc-
- ziehet sich das nur auf die Epensen, die zubereitct werden sollen;und man sagt nicht eure Suppesieden, sondern kochen, weilmehr dazu gehört, als das blosteErhitzen derselben bis zur Auf-wallung.
Rönnen. Vermögen, ü. DieseWörter zeigen an, daß einemDinge etwas möglich sey. V.Könne» bezeichnet diesen Begriffallgemein. Vermögen drucktnur aus, daß einem Dinge etwa»physisch möglich sei), daß seineKräfte dazu hiureichcn. EinKranker, dessen Kräfte erschöpftsind, kann nicht aurgehen, undvermag es nicht. Ein Gesun-der, den pstichrmästige Geschafftezu Hanse zu bleiben nöthigen,
riclle Thcil eines Thicres. V.Körper heißt derselbe, soferner, ein materiales Ding ist; Leib,sofern er beseelt ist. Schon dieÄhnlichkeit unter de» Lauten derWörter Leib und Leben, wel-ches Letztere auch d-ibe gelautethat, laßt vermachen, daß Leibauf de» B.-griff, des LebendigenHinweise. Ausserdem ist der Sprach-gebrauch nicht zweifelhaft. Dietodten materiellen Dings, einEtcm, ein Stück Metall rc., wer-den Körper aber nicht Leibergenannt.
oft. Speise, u. Genießbare,zur Ernährung des Körpers die-nende Sachen. 'V. Speise be-greift bloß die eßbaren Dinge,die zur Ernährung nöthig sind;K ost aber auch ausserdem noch al-les das, dessen tAuuß bloß durchGewohnheit zum Bcdürsmß ge-worden ist, als Kaffee, Wein ».d. gl. Wcr daher jemanden in dieKost nimmt, der wacht sich zumehr anheischig, als derjenige,der ihn bloß zu speisen über-nimmt. — Koste» ist mitSchmecken und Gelten ver-wandt (S. diese Art.), und beydeBedeutungen scheinen auf die Be-deutung von K ost Einfluß gehabtzu Hab n. Wahrscheinlich hatKost ursprünglich Aufwand be-danket (von Kosten. Gelte»),hieniachstden Aufwand fürDintze,die man koste», schmecken, ge-nießen will, und endlich, durcheine Metonymie, diese Dmge selbst.
K ost.