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hat. Der halsstarrige Charakter Bild» iß. Dieses verfertigt der
wird durch viele Anstrengungen, Porträtmaler.
oder durch.empfindliche Erfahr»»« Dilligen Guthcifien. ü. Are
gen nach u>id nach geschmeidig,und lernt, sich nach andern zurichten. — Gewandt bczeich-net ursprünglich denjenigen, demes leicht ist, sich zu wenden undzu bewege», wie es die Umständeerfvrtcrn s also überhaupt einensolche», der die Fertigkeit bat, seineHandlungen schnell und leicht abrzuändern und so einzurichken, wiees den Umstanden gemäß ist. G «<wandt heit ist ein Werk derWcltkenntuiß und der Uebnug.
Bild. Abbildung.'Lild »iß.ii. Was einem sichtbaren Kege»,stände so ähnlich ist, daß dieser da>durch dargestcltt wird. V- Bildbezeichnet diesen Begriff ganz all«gemein, so daß auch eine D.nsie!»lung eines sichtbare» Gegenstandesin der Einbildungskraft ein B i I ddesselben heißt. Abbildungensind ausser uns wirkliche Bilder,sie mögen übrigens durch di: Kunst,oder durch die Natur hcrvorge,bracht scyu, und mögen wirklicheoder erdichtete GegenstandT" dar,stellen. Auf einem Gemälde kön-nen Centauren und dergleichenabgeb ldc't seyn ; und die Bäu-me die wir im Wasser erblicken,sind Abbildungen von denen,die am User stehen- — Wild-nisse werden bloß solche Abbil,Lungen genannt, welche durch diezeichnenden Künste hervorgebrachtstnd i und zwar nach dem jetzigenSprachgebrauchs nur dann, wennste Abbildungen von Menschensind. Der Spicgelzeigt inir meinBild, oder eine Abbildungmeiner Gestalt, aber nicht mein
theilen, daß etwas recht oder gutstp. V. Billige» drückt diese»Begriff ganz allgemein aus- Gut-heiß e u ist das Billigen freierHandlungen, besonders wenn nie:»das Recht und die Macht hätte,sie zu bindern oder zu bestrafen,wenn mau sie nicht billigte. B i l-ligeu kann man auch bloße theo-retische Mcynlingc», indem ma»urtbeilt, daß sie wahr seyen-Wenn man sie gutheißt, sogeschieht das in Hinsicht auf dieMittheilunz uns Verbreitung der-selben, die eine srcpe Handlung ist^
Blnß. Bleich, sj. Was eineschwächere Farbe bat. V. Blaßist dasjenige, dessen uatürlicheFarbezwar merklich schwacher geworden,aber doch noch sichtbar ist i wes-wegen auch diese seine eigentlicheGrundfarbe osr mitgcnannt wird,als b l a ß roth u. s. f. Bleich istLaS, was seine natürliche Farbe-ganz verloren hak, und in ei» farr>benloses Weiß übergegangc» ist.Eine mit schlechten! Grün gefärbteWand» die der Sonne ausgesetztist, wird bald blaß und endlichverbleicht sie ganz.
Blume. Blüre. ii. Die an ei-ner Pflanze zur Erzeuguug neuerPflanzen nöthigen Theile der Be-fruchtung mich ihrer ersten Ent-wickelung. V. Blumen werde,diese Theile genau»:, sofern siebloß als eine Schönheit derPflanze, B lüsten, sofernsie als Mittel zur Hervorbrin-gung einer Frucht gedacht wer-den. Die Rosen sind Blumen,»peil beiz ihnen bloß die Schönheit
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