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fen aus die inuern Bestimmun-gen eines Dinges, insonderheitans diejenigen, welche ihm, all-ster seiner Große, noch zusam-men ; bewandt hingegen (vonWende») auf die Verhältnisseund diejenige» Bestimmungeneines Dinges, welche es durchdie Umstände bekommt. SeinGcmüthszustand ist ganz andersbeschaffen, als sonst, weil csjetzt mit seinen bürgerlichen Ver-hältnissen ciuc andre Bcwaudt-n i st hat.
B e sch impfen. De m nchige n.Entehren. Herabseyen.Herabwürdigen. Ernie-drigen. Ü. Den Werth einesMenschen verringern. V. Wenncilie Sache von der Hohe, wor-auf sie sich befand, herabge-setzt ist, so ist sie dann» nochnicht niedrig; sie kann immernoch sehr hoch seyn. Erniedri-gen ist daher mehr, als hcrgb-sctzen. Daher redet die Theo-logie von dem Stande der Er-niedrigung Christi. Standder Herabsetzung (vürde vielzu wenig sagen. Darin liegt auchder Grund, warum Erniedri-ge» hauptsächlich von der Ver-ringerung des inner», Herab-setz cn auch von der Verringe-rung des äußern Werths, z, B.des Standes in der bürgerlichenGesellschaft gesagt wird. WerauS bloßem Patriotismus ein hö-heres Amt aufgiebt, und ein nie-drigeres übernimmt, weil er dasbesser verwalte» zu können glaubt,der hat sich herabgcsetzt, aberdas erniedrigt ihn nicht, dacv vielmehr seine» inner,,, sittli-chen Werth.dadurch an den Lag
legt- — Herab würdigen(von Würdigen, über denWerth nrtbeilcn) heißt urtbeilen,daß jemand einen geringerenWerth habe. Dadurch kann manihn in den Augen anderer her-ab s e tz e n. Sofern man aber da-durch ihm selber das schmerzhaf-te Gefühl seines Unwertbes bey-bringt, hat man ihn gedemü-t h i g t- — Beschimpfer,heißt: Zeichen der Ehre nehmen,oder Zeichen der llnchre wirklichmachen- (S. Schande, Schimpf )Ein Otsicier, dem sein Degenabgenommen wird, wird be-schimpft. Die Höchsts Be-schimpfung ist also die Berau-bung der Zeichen aller, auch desgeringsten Grades der Ehre, oderdes ehrlichen NamenS. Daskann rechtmäßig geschehen durchbeschimpfende Strafen, die ge-setzmäßig verhängt werden. Wennwir jemanden beschimpfen,so liegt darin auch allemal eineHerabwürdigung, weil wirdadurch unser Urtheil über de«Unwerth desselben zu erkennengeben. Auch.können wir ihn da-durch i» der Mcpnuug andererherabsetzen und erniedri-gen; aber nur dann, wenn dieandern uns f^r gerecht halten.Wer sich durch schlechte Handlun-gen um die Zeichen der Achtungund Ehre bringt, der be-setz i m p f r sich selber. — Ent-ehren ist der höchste Grad derErniedrigung. Denn cs bezeich-net die Beraubullg der eigentli-chen Ehre; und diese beruht aufder iunern, sittliche» Vollkom-menheit. Der Mensch entehrtsich durch niederträchtige Händ-lern-