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doch nur, wie ich Ihnen gleich am besten helfen kann.(Sie kniet nieder und beugt sich über ihn.) Kann ich Ihneneinen Verband anlegen?
Zweiter Austritt.
Die Vorigen. Heinrich.
Heinrich. Sie haben sich doch nichts zerbrochen,Herr Kranz?
Kranz (stößt einen fürchterlichen Seufzer aus).
Johanna. O Gott. Heinrich — laufen Sie, wasSie laufen können und schaffen Sie eine Tragbahre her.Aber schnell, schnell! — o unglückseliger Tag!
Heinrich. O, der arme Herr Kranz — nun — ineiner Viertelstunde sollen Sie die Tragbahre hier haben.(Heinrich ab.)
Dritter Austritt.
Kranz (noch immer am Boden liegend). Johanna.
Kranz (Johanna die Hand reichend). Fräulein Sommer—
Johanna (ihm die eine Hand reichend, mit der anderndie Augen verdeckend). Herr Kranz —
Kranz. Fräulein Johanna —
Johanna. Herr Wilhelm —
Kranz. Johanna —
Johanna. Wilhelm —
Kranz. Liebe Johanna!
Johanna (schweigt).
Kranz. Nun? — Sie sind dran.
Johanna (schweigt noch immer).
Kranz. Sie schweigen? — Nun denn — so ist'smir auch ganz gleichgültig, wenn ich nicht mit dem Lebendavonkommc. Dann ist die ganze Geschichte doch wenig-stens auf einmal aus.
Johanna. O Wilhelm, Wilhelm — ich beschwöreSie — sprechen Sie doch nicht so.
Kranz. Wenn Sie wüßten, wie ich Sie immer ge-liebt habe!