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auf den Felsblock da, der direkt über dem Ufer steht —Du folgst ihni nach —
Haßlachcr. O das ist köstlich! Weilburg, Du bistein wahrer Goldjunge.
Weilburg. Du packst ihn um den Leib — Haßlacherist ein ausgezeichneter Schwimmer — und wirfst ihn insWasser.
Haßlachcr. Was — mich in's Wasser?
Weilburg. Natürlich. Wir Beide vereinigen unswieder hinten am Fischerhäuschen und machen, daß wirsobald als möglich aus dieser Gegend fortkommen undDu, Dicker, Du wirst dann in den Augen Deines Mäd-chens als eine antike Heroengestalt dastehen.
Haßlacher. Das ist ein ganz allerliebstes Stückchen.Weilburg — aber warum denn gerade mich in's Wasser?
Weilburg. Bist Du vielleicht ein toller Hund, derdie Wasserscheu hat?
Haßlacher. Nun — nun — es ist schon gut, meinJunge.
Weilburg. Na — Dicker, was sagst Du dazu?
Kranz. Hm — es ist zwar wieder ein Betrug. Wennsie aber durchaus einen Titanen haben will — so magsie's mir nicht übel nehmen, daß ich mir die Art unddas Material meiner Heldenthaten selbst aussuche. —Topp — es sei so!
Weilburg. Adieu, Dicker — hier auf dem Schlacht-feld sehen wir uns wieder. (Kranz ab.)
Ächter Austritt.
Die Vorigen, ohne Kranz.
Haßlacher. Weilburg, das war eine wahre Feld-herrnidee. — Ein Hoch dem Räuberhauptmann Weilburg!
Weilburg. Was seh' ich? Da hinten kommt derEngländer, das enragirte Mitglied des Alpenklubs, dersich neulich in Jnterlaken fortwährend an die Aristokratiedrängte und sich allen Grafen und Prinzen vorstellte. Erkommt mit seiner Gattin und seinem rehäugigen Töchter-