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haben — aber das verwünschte Podagra fuhr mir geradein die Beine. — Nun hören Sie — ich habe längst ge-merkt, daß Sie sich um meine Tochter bemühen — ichsehe jetzt, daß sie Ihnen ebenfalls gewogen ist. Also —kommt her, Kinder — gebt Euch die Hände. (Er willihre Hände in einander legen.)
Johanna. O Gott — an dieser Hand klebtMenschenblut!
Kranz. Ich Hab' ihn ja nur in's Wasser geworfen— wo sollte da Menschenblut Herkommen?
Johanna. O Wilhelm — Du bist fürchterlich!
Kranz (Johanna umarmend). Hm — nicht mehrals eben nöthig ist.
Sommer. Aber laßt uns nach dem Schreck jetzt inden Gasthof zurückkehren.
Johanna. Ja — gehen wir heim — o ich zittrean allen Gliedern!
Kranz. Was da! — zurückkehren? Durch solcheKleinigkeiten muß man sich nicht aus der Fassung bringenlassen. Komm, Johanna, — wir setzen unfern Spazier-gang fort.
Sommer. So geht Ihr zwei allein. — Mir istnicht mehr wie Spazierengehen zu Muth. Adieu — aufWiedersehen!
Kranz. Adieu, Herr Vater — auf Wiedersehen!
(Sommer links ab. Kranz und Johanna rechts ab.)
Fünfzehnter Austritt.
Weilburg, hinterher Haßlacher, dieser ganz von Wasser triefend.
Haßlacher. Brrrrrrr! — aber, Herzensjunge —wo willst Du denn hin? wir müssen uns so schnell wiemöglich aus dem Staube machen.
Weilburg. O — ich muß diese himmlische Eng-länderin noch einmal sehen.
Haßlacher. Aber die Polizei, —
Weilburg. Diese Hoheit und Würde —
Haßlacher. Aber was haben wir davon, wenn manuns in's Loch steckt, mein Junge?