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Johanna. Ich freue mich schon jetzt darüber — undich wünsche Ihnen, daß Sie eine Frau finden mögen, dieeben so solide Lebensanschauungen — und — ein ebenso solides Rückgrat hat, wie Sie. — Was uns beide be-trifft — Adieu! (Johanna ab.)
Sechster Auftritt.
Kranz (allein).
Eine schöne Geschichte! (Johanna nachschauend.) Daspringt sie aufs Pferd — fort ist sie! — Das kommtdavon, wenn sich Einer, der, wie ich, etwas mehr in dieBreite als in die Länge gerathen ist, einen tragischenBeigeschmack geben will — und den verlangt sie, hol'sder Kuckuck, durchaus von ihrem Bräutigam. — Uebrigens,bei allem Ungemach noch ein Glück, daß ich nicht wirklichden Hals gebrochen habe.
Siebenter Auftritt.
Der Vorige. Weilburg, Haßlacher, letztere beiden imCosiiim Füßreisender.
Haßlacher. So, mein Herzensjunge — jetzt laß'uns aber ein wenig verschnaufen.
Weilburg. Du speculirst Wohl wieder auf einenSchluck aus der Feldflasche? — Da — trink! —
Ärauz. Wer sprichst denn da? (Er steht sich um.)Was — Weilburg, Haßlacher — Ihr seid's?
Weilburg. Trau' ich meinen Augen? Der dickeWilhelm!
Haßlacher. Er selbst in seiner höchsteigenen Leib-haftigkeit ! (Sie umarmen sich.)
Weilburg. Aber, welcher Kobold hat Dich getrieben,Dein wohlgefüttert Ränzlein hier im Hochgebirge spazierenzu führen ?
Kranz. Ach ja — wenn Ihr den Kobold kenntet!
Weilburg. Halt — laß' Dich einmal besehen. Reit-stiefel mit Sporen — eine Reitpeitsche — Hufspuren auf