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Weg, und alles nur eine Masse darstellt; nicht jenen Gärten,wo das Wasser in Ungeheuern Becken zurm ewigen Schlaf undzum Schweigen verurkheilt ist ; nicht jenen Gärten endlich, die,so groß ihr Umfang ist, nur für eine Stunde, einen Gangvon hundert Schritten und einen flüchtigen Blick gemacht wor-den sind.
Statt dessen hat der Genius dieser Gärten alles hinge-zaubert, was Kenntnis; und .Liebe der schonen Narur ihm ein-geben können, um das Auge, die Phantasie und das Herz zu-gleich, durch zarte Rosenbeete, durch Wasser und Erde, durchBlumen und alle Schattirungen von Grün im mannigfaltigenSonnenstrahl zu entzücken. Der Umfang dieser Gärten ist un-beträchtlich; die Kunst besteht darin, ihn nicht auf einmahldarzulegen, sondern vielmehr so haushälterisch zu verhehlen,daß; jeder Schritt neue Räume, jeder Blick neue Gegenständefindet, Key denen sich die Seele in süße Träumereyen wiegt.Es gibt keine Blume im Garten, die nicht einen Schauplatzhätte, wo sie glänzen soll; kein Tröpfchen Wasser, das nichtsein Daseyn durch Bewegung und Geräusch verkünde; keinenBaum, der nicht ins Auge falle, und gleichwohl keinen einzi-gen, der sich aufzudringen schiene. Die Hütte dort, dieseGrotte, jene Heerden in der Ferne und so manchen andernGegenstand, den man von ungefähr erblickt, hat die Phanta-sie, die hier Alles ordnete, mit Vorbedacht hingestellt. Mit-ten in einem Garten das täuschende Bild der ländlichen Na-tur! Wer könnte je des Umherwandelns hier müde werden?
Zwar herrscht in diesen Gärten vorzüglich das ernste,dunkle Grün, welches die ekle Wahl der andern Jahreszeitendem Winter übrig ließ, das Grün der Kiefern und Tannen,der Lärchen, Cypreffen und immergrünenden Eichen. Doch derErnst dieses winterlichen Waldes gartet sich mit dem lachendenFarbenspiel der Frühlingsstauden, mit dem glühenden Laubedes Herbstgebüsches und der stolzen.Pracht der schattenreichenBäume des Sommers; die Nachbarschaft der Lilas, der Lin-den und Platanen erheitert jene melancholischen Schatten, kln-