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aus seinem Munde anzuführen haben, treten wieder in die ersteStimmlage. Dabei geschieht die Einführung jeder Lage so unge-zwungen und wohlversehmolzen mit der vorhergehenden, dass manohne den erläuternden Text nur eine einheitvoll, wenngleich reichentfaltete Stimme vernehmen würde. Diese inhallreiche, schönge-schwungne Stimme geziemt aber dem glücklich reichen Organismus,den wir für die Person Jesu vorauszusetzen haben, — und fernerentspricht die höhere Lage der ersten und letzten Worte dem hellenSinn und der Bewegtheit des innern Lebens, so wie der tiefereMittelsatz der Demuth und Ernsthaftigkeit der Jünger.
Die zweite Stelle, die wir noch hervorheben , ist die Beschei-dung, die Jesus den Jüngern ertheilt, da diese mit Einmuth und vie-lem Aufheben sich nicht zufrieden geben können über das Weib,das Jesum kostbar gesalbt, statt den Erlös für das Salböl den Ar-men gegeben zu haben. Dies hat sich in einem Chore {A moll,Schluss in JJmolI) ausgesprochen und der Evangelist Jesum redendeingeführt, wie in No. % 18 A. gezeigt worden. Nun die BedeJesu, — oder vielmehr nur ihr Anfang. —
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Der weitere Fortgang, der in Prophetenglut aufleuchtet, bleibedem eignen Forschen überlassen.
Von dem lieblichmilden Fdur, in dem Jesus (No. 3 / 418 ) einge-führt war, wendet sich die Rede sogleich ernster gegen die Unter-d'-minante, setzt sich aber nicht in ihr, sondern in wehmiilhigem