Seitensatzes und dieser erholt sich von seiner Beeinträchtigung(Th. II, S. 103) im zweiten Theil, wo er allein und bedeutend zurWirksamkeit kommt.
Ein zweiter Fall zeigt in der Hauptsache dasselbe und den-noch andre Verhältnisse; wir heben ihn aus der andern Sonate inEs, der dritten in jeuem Haydn’sehen Hefte (No. 3 der Einzel-ausgabe), heraus.
Hier wird der Hauptsatz —
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weit einheitvoller zu einer Periode mit Anhang (den wir hier weg-lassen) ausgebildet. Nach vollkommnem Abschlüsse wird aus einemneuen Motiv ein Gang gebildet, der ganz normal über Fdur nachZZdur führt. Hier, im Gebiete des Seitensalzes, wird nun wiedermit dem Hauptsatz angeknüpft, —
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und dann erst folgt der Seitensatz (zwei versehiedne Theniate ent-haltend) mit Gang und Schlusssatz, ohne weitere Erinnerung anden Hauptsatz. Da dieser schon in der ersten Aufstellung befrie-digend ausgebildet war, bedurfte es keiner nochmaligen Anführung.Dafür konnte er nun nebst dem Seitensatze (beiden Thematen des-selben) im zweiten Theile geltend gemacht werden. Dies geschiehtzu Anfang desselben (nach einem freien Einleitungssatz) und überdem Orgelpunkte; so dass auch hier der Hauptsatz überall als An-halt der Komposition hervortrilt.
Auf eine vollständigere geschichtliche Entwickelung muss, wiegesagt, hier verzichtet werden. Doch wird die Betrachtung diesereiuen Erscheinung dem nachdenkenden Jünger hoffentlich über dieBedeutung ähnlicher Licht geben.