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bis nach einem vollkommen, selbst durch die vorangeschickle Unter-dominante (Esdur, der Hauptton, jetzt zu dem herrschenden B durUnterdominante) bestärkten Schluss in B dur in derselben Tonart,im siebenundzwanzigsten Takte, der wirkliche Seitensatz folgt.Dieser ist vom Hauptsalze seinem gesammten Inhalte nach durchausgeschieden, führt aber dennoch, schon nach sechs Takten, wiederauf denselben zurück, —
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dann erst wird zum Schlusssatz und Ende des ersten Theils gegangen.
Vom zweiten Theil ist nur so viel hier zu bemerken, dass derSeitensatz, den wir im ersten Theil gewissermassen gegen denHauptsatz zurückgesetzt sehen mussten, hier zweimal, und daszweite Mal überaus geistvoll eiugeführt wird, während der Kern desHauptsatzes keine Stelle findet und erst mit dem dritten Theil wie-derkehrt, hier aber sich eben so geltend macht, wie im ersten.
Was spricht sich nun in dieser besondern Gestaltung, im Ver-gleich zu der neuern Sonatenform aus?
Ein vorzugsweises Festhalten am Hauptsatz als demjenigenGedanken, der, wie Anfang und Ursprung, so auch Halt- undMittelpunkt der ganzen Komposition sein sollte. Dieses Gewichtist ihm nicht um seinetwillen beigelegt worden; denn er istnicht besonders wichtig, auch nicht schwieriger zu fassen (eher dasGegentheil) als der Seitensatz. Er ist auch nicht dem Komponistenvorzugsweis vor den andern Sätzen lieb; denn er wird nach kurzemAbbruch jedesmal in andrer und sehr loser Weise zu Ende geführt,während der Seitensatz im zweiten Theile mit Gewicht und konse-quenter Fortführung wieder erscheint. Nur um der festemEinheit und Haltung des Ganzen willen ist dieses Zurück-gehn auf den Hauptsatz in dem dem Seitensatz gehörigen Umkreisegeschehn. Haydn, der der Periode des vorherrschenden Fugen-satzes um ein halbes Jahrhundert näher stand und der — was viel-leicht, wenn auch unbewusst, doch noch entscheidender mitwirkte— in seiner Zeit noch lange nicht jene Geläufigkeit und Vertraut-heit der Musikspraehe vorl'and, die erst durch ihn und Mozartund die andern Zeitgenossen und Nachfolgenden bis auf uns sich
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