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Bis hierher würde der Seitensalz und die ganze Konstruktion, —allenfalls von der wechselvollen und weit gehenden Modulation abge-sehn, — nichts von der ursprünglichen Form Abweichendes haben.Allein nun, statt dass der Uebergang in den Hauptton erwartetwerden sollte, erscheint unerwartet in der fremden Tonart — derHauptsatz, oder wenigstens sein entscheidender Anfang, der sichjedoch schon im dritten Takte —
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IV I *
nach Cmoll und von da im sechsten nach Cdur wendet. Nun ersterfolgt die rechte und vollständige Wiederholung des Hauptsatzesmit seinem Anhänge.
Allein noch kann der Satz nicht schliessen; sein Inhalt undseine vielfach gewendete Modulation erfodern einen Anhang. Hierzubenutzt Beethoven zuerst die Melodie des Seitensatzes, die eraber in den Tenor legt —
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und auf G führt, worauf noch ein weiterer Anhang aus dem Haupt-motiv des ersten Satzes, — zuletzt mit einer abermaligen Anfüh-rung seines Anfangs, —
den Beschluss macht.
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Dass nach einem weiten und inhaltreichen Mittelsatz oderGang ausser dem Hauptsatze noch ein längerer Anhang, theils mitErinnerungen aus dem Mittelsatze, theils mit Anführungen (und Ver-änderungen) des Hauptsatzes, nöthig befunden wird, ist bereitsaus ähnlichen Fällen (S. 121) bekaunt. Nur mag in dieser Hinsicht
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