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des Instruments Fortdauer zu geben, jene Neigung zu den mannig-faltigsten Arpeggien bald als Begleitung fester Melodien, bald alsGänge oder Passagen, sowohl für zarte wie klang- und sturm-volle Wirkung. JNur zwei Stellen (aus Liszt’s grandes etudes )mögen hier —
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wegen ihres Wohlklangs aus der ungezählten Menge ähnlicher nochRaum finden.
Es kann nicht die Rede davon sein, unter so wenig Gesichts-punkte die Leistungen so vieler zum Theil höchst begabter Künst-ler zusammenzufassen; eben so wenig kommt es darauf an, eine rei-chere ßlumenlese zu sammeln. Nur ein Wink sollte gegeben wer-den für das Studium der Kompositionsjünger; Jeder mag nach Nei-gung und Glück Beides vermehren.
Wer auf dieser Bahn voransteht durch unbegränzte virtuosi-sclie Macht, durch gewaltige nach allen Seiten hin titanisch rin-gende Geisteskraft, die neben dem Härtesten den süssesten Wohl-laut beherrscht: das ist Franz Liszt. Wie fern oder nahe sichauch ein Theil der Zeitgenossen seinen künstlerischen Schöpfungengestellt finde: was er für das Instrument gethan, kann garnicht hoch genug angeschlagen und nicht dringend genug dem Stu-dium der Komponisten empfohlen werden. Schallmacht und Schall-klarheit, Wohllaut, Anmulh der sinnlichen Seite des Tonwerks, —brauchen wir das Alles dies umfassende Wort einer geistvollenFremden: sonorüe — das ist seine Domaine, und dafür hat ermehr gethan wie irgend einer der Klavierkomponisten. Die vielenUmsetzungen und Bearbeitungen fremder Werke und Melodien