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denen leicht mehr und anziehendere (das Andante der Cmoll-Sym-phonie) zugesellt werden könnten. Ueberhaupt ist gerade diesergrösste der Pianisten überreich im kunstsinnigen Gebrauche vonSpielarten, die dem ersten Hinblicke bisweilen als virtuosischer Ei-gensinn erscheinen mögen, während ihnen ein wohlerwogner Zweck
zum Grunde liegt.
Von der Führung einer Melodie in zwei und drei Oktavensind bereits Th. I dieses Buchs (S. 522 der 4. Ausg., No.Beispiele gegeben. Dort kam es darauf an, die Melodie zart undduftig, dabei aber klangvoll, gleichsam in Ausbreitung des Klangszu führen. Hier —
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erinnern wir an scharf durchdringende und (aus //dur) weit ausge-legte Oktavverdopplung; die letzte Stelle wird in grösserer Fülleim Fortissimo wiederholt, beide gehören den Reminiscences de Ro-bert le diable von Liszt; ebenso die folgende Stelle, —,
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die Vollgriffigkeit und Oklavbewegung mit Hervorheben der Melo-die vereint.
Endlich entspringt dem Verlangen, dem kurzverhallenden Klange
(G dur)bis
(H dur)
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