Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
Seite
559
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denen leicht mehr und anziehendere (das Andante der Cmoll-Sym-phonie) zugesellt werden könnten. Ueberhaupt ist gerade diesergrösste der Pianisten überreich im kunstsinnigen Gebrauche vonSpielarten, die dem ersten Hinblicke bisweilen als virtuosischer Ei-gensinn erscheinen mögen, während ihnen ein wohlerwogner Zweck

zum Grunde liegt.

Von der Führung einer Melodie in zwei und drei Oktavensind bereits Th. I dieses Buchs (S. 522 der 4. Ausg., No.Beispiele gegeben. Dort kam es darauf an, die Melodie zart undduftig, dabei aber klangvoll, gleichsam in Ausbreitung des Klangszu führen. Hier

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erinnern wir an scharf durchdringende und (aus //dur) weit ausge-legte Oktavverdopplung; die letzte Stelle wird in grösserer Fülleim Fortissimo wiederholt, beide gehören den Reminiscences de Ro-bert le diable von Liszt; ebenso die folgende Stelle,,

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die Vollgriffigkeit und Oklavbewegung mit Hervorheben der Melo-die vereint.

Endlich entspringt dem Verlangen, dem kurzverhallenden Klange

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(H dur)

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