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des Textes in Fugenform, sondern auf die Verwendung einer breitund bewegt ausgefiihrten Fuge als eines sättigenden Musikstücks zubefriedigendem Abschluss eines grossen Werks an.
Unter solchen Umständen mag sich auch das Thema ziemlich freigegen seinen Text verhalten, nämlich so bilden , dass man keines-wegs behaupten kann, es müsse der Text gerade so ausgesungenwerden. Ein Beispiel bietet uns die Schlussfuge aus Seb. Bach’sMotette: ,,Singet dem Herrn“. Der Text der Fuge -—
Alles, was Odem hat, lobe den Herrn, Alleluja!konnte in voller Kraft des Wortes in Musik übergehn, zu einemredenden Thema werden,gens auf —
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Bach fasst die Vorstellung des Lobsin-
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und erlangt damit einen schwungvollen, ganz sättigenden Schluss fürsein Werk.
In diesem Sinne kann es sogar nölhig werden, dass die musi-kalische Fassung eines Textes dom Sinne desselben nicht vollkom-men entspreche. Wenn in Mozart’s Requiem die Worte Kyrieeleison und Christe eleison so —
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(Bass)
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