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schon bekannt. War ein solcher Entwurf schon bei abstrakten Fi-gurationen ralhsam, so ist er es noch mehr, wenn der Text zutrittund zugleich mit dem Musikalischen Beachtung fodert. Hier istes kaum möglich, ohne Störung im Flusse des Entwurfs und da-mit in der Einheit der Komposition überall nicht blos den Gangaller Stimmen, sondern auch noch die vollständige Textslellung so-fort festzuhalten. Es genügt aber auch, die Stimmen redend einzu-führen und hier und da ein bedeutungsvoll hervortrelendes Wortwie früher ein Motiv oder sonst eine entscheidende Wendung fest-zusetzen, oder bei einer schneller mit dem Text zu Ende gekomm-uen Stimme (oder bei weiterer Ausdehnung über den cantus firmushinaus) die Wiederholung des Textes oder eines Textabsehniltesanzudeuten. So könnte z. B. die erste Strophe des Lutherliedes so —
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entworfen werden; ohne Sorge um die in Noten und Text befind-lichen Lücken, die vielleicht in dieser Weise —
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