Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
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468
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eine Instrumentaleinleitung voraus. Diese, die instrumentalen Zwi-schensätze, Nachspiel und Begleitung lassen wir ganz bei Seite undwenden uns nur auf den Gesang, jetzt unsre Hauptsache. Ein sonn-täglicher Karakter, wie wenn man sich zum Kirchgang’ in freudigerSammlung bereitet hat und nun iii die Kirche tritt unter den erstenKlängen der erwachenden Orgel, hat sich schon durch die Einleitungausgesprochen und geht in den Gesang über.

Dies ist die erste — und bei der Wiederholung dritte Strophe. —

ifä-fe-

Ma -dass

=t^

che dich,dich nicht

mein Geist,die bö

reit:Zeit

Mache dich, meindass dich nicht die

Geist, be-bo -se

ß—

Mache dich, meindass dich nicht die

Geist, be - reit, ma-chebö - se Zeit, dass dich

—

Mache dich, meindass dich nicht die

Geist, be -bö - se

reit,

Zeit.

rna - che dich, mein Geist, be-dass dich nicht die bö - - se

fe 8

-ZfeE

reit,

Zeit,

ma-che dich,die bö

mein Geist, be - reit:so Zeit

dich, mein Geist,nicht, dich nicht die

dich,

bö

mein Geist, be - reit:- - se Zeit

*= 11 = 13=3

reit,

Zeit,

die bö - -

- mein Geist, be - reit:

Zeit, die bö - se Zeit

Das festlich spielende Motiv («.), das den Eintritt „Mache dich“so erweckend macht und dem „mein — Geist“ auch noch einekleine Beherzigung gönnt, stimmt zur Einleitung und giebt mit ihrden Grundton der oben angedeutelen Empfindung zu hören. JedeStimme zergliedert und wiederholt ihren Text, hebt gelegentlich bald