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eine Instrumentaleinleitung voraus. Diese, die instrumentalen Zwi-schensätze, Nachspiel und Begleitung lassen wir ganz bei Seite undwenden uns nur auf den Gesang, jetzt unsre Hauptsache. Ein sonn-täglicher Karakter, wie wenn man sich zum Kirchgang’ in freudigerSammlung bereitet hat und nun iii die Kirche tritt unter den erstenKlängen der erwachenden Orgel, hat sich schon durch die Einleitungausgesprochen und geht in den Gesang über.
Dies ist die erste — und bei der Wiederholung dritte Strophe. —
ifä-fe-
Ma -dass
=t^
che dich,dich nicht
mein Geist,die bö
reit:Zeit
Mache dich, meindass dich nicht die
Geist, be-bo -se
ß—
Mache dich, meindass dich nicht die
Geist, be - reit, ma-chebö - se Zeit, dass dich
—
Mache dich, meindass dich nicht die
Geist, be -bö - se
reit,
Zeit.
rna - che dich, mein Geist, be-dass dich nicht die bö - - se
fe 8
-ZfeE
reit,
Zeit,
ma-che dich,die bö
mein Geist, be - reit:so Zeit
dich, mein Geist,nicht, dich nicht die
dich,
bö
mein Geist, be - reit:- - se Zeit
*= 11 = 13=3
reit,
Zeit,
die bö - -
- mein Geist, be - reit:
Zeit, die bö - se Zeit
Das festlich spielende Motiv («.), das den Eintritt „Mache dich“so erweckend macht und dem „mein — Geist“ auch noch einekleine Beherzigung gönnt, stimmt zur Einleitung und giebt mit ihrden Grundton der oben angedeutelen Empfindung zu hören. JedeStimme zergliedert und wiederholt ihren Text, hebt gelegentlich bald