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noch zu unentwickelt erscheint, als dass sie für uns wahrhaft künst-lerische Bedeutung hätte; — wir haben einen unschätzbaren Reich-flium in der Entfaltung der Melodie, Harmonie, Polyphonie, derKunstformen, der Instrumentation voraus. Es folgt aber darausnicht, dass wir auch nur jenes eine geistigbedeutsame und sinnlich-reizende Mittel der Vorzeit ausser Acht lassen müssten.
B. Stimmverwendung.
Schon haben wir die grossen Gegensätze homophoner und po-lyphoner Schreibart in Bezug auf den Chor (S. 442) in Erinnerunggebracht; beide gewinnen erhöhte Bedeutung durch das Organ be-seelter und begeistigter Stimmen und durch die Mitwirkung des Textes.Ein durchaus homophoner Chorsatz, z. B. dieser aus Händel’sIsrael in Aegypten, —
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